<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>e-mobility-21.de</title>
		<link>http://www.e-mobility-21.de/</link>
		<description>Online-News rund um E-Autos in Deutschland</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>e-mobility-21.de</title>
			<url>http://www.e-mobility-21.de//fileadmin/templates/e-mobility/images/logo.jpg</url>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/</link>
			<width>202</width>
			<height>68</height>
			<description>Online-News rund um E-Autos in Deutschland</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 12:15:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Smiles AG wird deutscher Importeur der Mia Electric SAS</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/nc/e-auto-news/artikel/56104-smiles-ag-wird-deutscher-importeur-der-mia-electric-sas/</link>
			<description>Signifikante Umsatzsteigerungen für 2012 erwartet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aub, 31.01.2012 - Die Smiles AG übernimmt den deutschlandweiten Vertrieb für das französische Elektrofahrzeug ,mia'. Aufgrund der bereits vor Verkaufsstart bestehenden hohen Nachfrage nach dem innovativen Microbus hat die Smiles AG die Umsatzerwartungen für das Jahr 2012 deutlich nach oben korrigiert.</p>
<p class="bodytext">Von Grund auf als effizientes E-Fahrzeug konzeptioniert ist die ,mia' eine ideale Ergänzung für das bestehende Produktportfolio. Produziert wird die ,mia' im französischen Cerizay von der ,mia electric SAS' und war aufgrund ihres einzigartigen Konzepts auf der IAA 2011 der Publikumsmagnet in der Halle 4 für Elektromobilität. In Deutschland wird die 'mia' noch im ersten Quartal 2012 bei den Vertriebspartnern der Smiles AG ab ca. 23.500,- EUR erhältlich sein.</p>
<p class="bodytext">Den Konstrukteuren ist eine komplett neue Generation eines Elektrofahrzeuges gelungen, das in Design, Technik und Fahrverhalten besticht. Drei verschiedene Modellvarianten (3- oder 4-Sitzer und Kastenwagen) sowie das außergewöhnliche Konzept mit einem zentralen Fahrersitz und zwei Schiebetüren ermöglichen einen variablen Einsatz. Serienmäßig bei jedem 'mia'-Modell ist die 8 kWh-Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit einer Reichweite von 80 bis 90 Kilometern. Optional ist die 12 kWh-Variante, die bis zu 130 Kilometer Reichweite ermöglicht. Alle Modelle verfügen über einen zentralen Fahrerairbag, Antiblockiersystem (ABS) und einen Notbremsassistenten. </p>
<p class="bodytext">Die Smiles AG kann mit den verschiedenen ,mia'-Modellen und deren Sicherheitsausstattung die steigende Nachfrage aus unterschiedlichen Zielgruppen - vom privaten, gewerblichen oder kommunalen Kunden - bedienen. Nicht nur das Fahrzeug, sondern auch das Gesamtkonzept von Marketing, Vertrieb und Service ist überzeugend. Das zeigen auch die vielen Kundenanfragen, die schon heute vorliegen. Mit der ,mia' wird die Smiles AG daher ein wesentlich höheres Absatzpotenzial als noch in 2011 erreichen. </p>
<p class="bodytext">2Uns steht ein Elektrofahrzeug zur Verfügung, das professionell und in hoher Stückzahl produziert wird&quot; schwärmt<b> Hartmut Friedrichs</b>, Vorstand der Smiles AG. &quot;Wir planen in 2012 über unser deutschlandweites Vertriebsnetz bis zu 500 Fahrzeuge der ,mia electric SAS' abzusetzen. Erreichen wir dieses ambitionierte Absatzziel, bedeutet das einen Umsatz von über 10 Mio. Euro. Das würde mehr als eine Verfünffachung des Umsatzes von 2011 entsprechen&quot;, so Friedrichs weiter. </p>
<p class="bodytext">Aber auch <b>Oliver Bussick,</b> Geschäftsführer der Mia Electric GmbH ist sich über die Stärken der Smiles AG bewusst: &quot;Mit der Smiles AG haben wir einen starken Partner mit nahezu 20 Jahren Erfahrung im deutschen e-Mobility-Markt und einem großen Vertriebsnetz für uns gewinnen können.&quot;</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Die Smiles AG<br /></b>ist als eigenständige Aktiengesellschaft mit Firmensitz in Aub bei Würzburg seit 1992 im Bereich Elektromobilität aktiv. Das Unternehmen ist führender e-Mobility Anbieter in Deutschland, wobei das Kerngeschäft der Vertrieb von Elektrofahrzeugen unterschiedlicher Hersteller ist. Neben dem seit vielen Jahren selbst produzierten CityEL vertreibt die Smiles AG, als Generalimporteur deutschlandweit exklusiv den 2+2-Sitzer 'REVA i', der nach dem CityEL das meist verkaufte Elektroleichtfahrzeug der Welt ist. </p>
<p class="bodytext">Mit dem sportlichen Zweisitzer Tazzari ZERO aus Italien und dem Nutzfahrzeug 'BEEPO Pony' kann das Unternehmen bereits heute eine breite Produktpalette verfügbarer und ausgereifter E-Fahrzeuge anbieten. Die beiden elektrisch betriebenen Zweiräder Elmoto und Gocycle runden die Produktpalette ab. Auch weitere Fahrzeugkonzepte werden in Zukunft hinsichtlich Qualität, Nutzen und Kosten getestet, um die Produktpalette weiter auszubauen. Durch die 'Smiles-World' verfügt die Smiles AG über ein bundesweites Vertriebs- und Servicenetzwerk für Elektromobilität, so dass den Interessenten aus einer Hand das gesamte Spektrum von Produkten und Dienstleistungen zur Elektromobilität bereit steht. Das differenziert die Smiles AG und schafft zusammen mit der langjährigen Erfahrung einen echten Wettbewerbsvorteil.&nbsp;&nbsp;&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terminübersicht Telekom-Markt 1. Hj. 2012 - Portel.de</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/nc/e-auto-news/artikel/54861-terminuebersicht-telekom-markt-1-hj-2012-portelde/</link>
			<description>Terminankündigungen für das 1. Halbjahr 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Ihre Planungen im kommenden Jahr hier von Portel.de - Portal Telekommunikation - die gesammelten Termine für das erste Halbjahr 2012:</p>
<p class="indent"><br />&nbsp;<br /><br /><b>Januar</b></p>
<p class="indent">23.01.-05.02.&nbsp; <a href="http://www.zyxel.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zyxel Roadshow</a>, Düsseldorf, Hannover, Stuttgart, München</p>
<p class="indent">24.-25.01. &nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="http://www.euroforum.de/veranstaltungen/mobile_device_strategie_januar" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mobile Device Strategie</a>, München, Euroforum</p>
<p class="indent">24.-25.01. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.euroforum.de/Kabelnetze" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Die Zukunft der Kabelnetze</a>, Köln, Euroforum </p>
<p class="indent">24.-25.01.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="http://www.aal-kongress.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >5. Deutsche AAL-Kongress</a>, Berlin, VDE/BMBF</p>
<p class="indent">30./31.01. &nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="http://www.wi-mobile.de/mcta/mcta2012.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >MCTA 2012</a>, Berlin, Uni Augsburg</p>
<p class="indent">&nbsp;</p>
<p class="indent"><b>Februar</b></p>
<p class="indent">01.-02.02.&nbsp; <a href="http://www.m-days.com/70+M54a708de802.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;M-Days</a>, Frankfurt</p>
<p class="indent">02.-03.02.&nbsp; &nbsp; &nbsp; <a href="http://www.e-energy.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >E-Energy-Konferenz 2012</a>, Berlin, BMWi/BMU/Acatech </p>
<p class="bodytext">08.02. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Internationaler TK-Markt, <a href="http://www.tec-deutschland.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TEC-Abend</a>, Frankfurt, TEC Deutschland</p>
<p class="indent">13.-15.02. &nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="http://www.elektroniksysteme-automobil.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Elektronik-Systeme im Auto</a> - Jahrestagung, München, Euroforum </p>
<p class="indent">14.02. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="http://www.medientage.de/APP" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Die App-Economy</a>, München, Medientage München</p>
<p class="indent">14.-15.02.&nbsp; <a href="http://www.lambdanetforum.net/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; Lambdanet Forum</a>, Frankfurt</p>
<p class="indent">22.-24.02. &nbsp;&nbsp; &nbsp; <a href="http://www.iir.de/produkt.aspx?pnr=P2600391" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mobile IT</a>, Wiesbaden, IIR/Euroforum</p>
<p class="indent">23.-24.02.&nbsp; &nbsp; &nbsp; <a href="http://www.vde.com/de/fg/ITG/Veranstaltungen/Seiten/Veranstaltungsdetails.aspx?vdeEventID=30f4c959-c6f5-4048-a3a3-93822108cdf2" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >DSL-Übertragungssysteme</a> - Seminar, Frankfurt, VDE/ITG</p>
<p class="indent">27.02.-01.03.&nbsp; <a href="http://www.callcenterworld.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Callcenter World</a>, Berlin</p>
<p class="indent">27.02.-01.03. <a href="http://www.mobileworldcongress.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >&nbsp; Mobile World Congress</a>, Barcelona</p>
<p class="indent">29.02. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Smart City, Köln, <a href="http://www.utec-deutschland.de/termine/aktuelle-veranstaltung/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >UTEC Deutschland</a></p>
<p class="indent">29.02. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="http://www.infrastrukturgipfel.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >3. Handelsblatt Infrastrukturgipfel</a>, Berlin, Euroforum</p>
<p class="indent">&nbsp;</p>
<p class="indent"><b>März</b></p>
<p class="indent">06.-10.03. &nbsp; &nbsp; <a href="http://cebit.portel.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >CeBIT 2012</a>, Hannover</p>
<p class="indent">12.-14.03.&nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="http://www.tu-ilmenau.de/gemic2012/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >7. German Microwave Conference</a>, Ilmenau, TU Ilmenau</p>
<p class="indent">19.-20.03.&nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/konferenzen/Seiten/Veranstaltungs-Details.aspx?vdeEventID=6535741a-a0eb-4af0-af7a-40554fc4998d" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Breitbandversorgung 2012</a>, 6. Fachkonferenz, Berlin, VDE/ITG</p>
<p class="bodytext">19.-23.03.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Certified Mobile Device Manager - Seminar, Düsseldorf, Euroforum</p>
<p class="indent">&nbsp;</p>
<p class="indent"><b>April</b></p>
<p class="bodytext"> 24.-26.04.&nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="http://bit.ly/euroid2012" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Euro ID 2012</a>, Berlin, Euroforum</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="indent"><b>Mai</b></p>
<p class="indent">03.-05.05. &nbsp; &nbsp; <a href="http://www.deutscher-seniorentag.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >10. Deutscher Seniorentag</a>, Hamburg, BAGSO</p>
<p class="indent">09.05. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <a href="http://www.msm.uni-due.de/utp" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wettbewerbsstrategien im TK-Markt</a>, 13. ZfTM-Workshop, Duisburg</p>
<p class="indent">09.-10.05. &nbsp;&nbsp; &nbsp; <a href="http://http//:www.mobilkomtagung.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >17. Fachtagung Mobilkommunikation</a>, Osnabrück, <a href="http://www.vde.com/ITG" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDE/ITG</a></p>
<p class="indent">22.-23.05.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="http://www.sensoren2012.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Sensoren und Messsysteme 2012</a>, Nürnberg, GMA/ITG Fachtagung</p>
<p class="indent">24.-25.05.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.tk-europa.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TK-Markt im Umbruch</a> (ehem. TK-Europa), Düsseldorf, Euroforum</p>
<p class="indent">&nbsp;</p>
<p class="indent"><b>Juni</b></p>
<p class="indent">12.-14.06.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="http://www.angacable.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ANGA Cable 2012</a>, Köln, Anga</p>
<p class="indent">14.06. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<a href="http://www.tec-deutschland.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TEC-Abend</a>, Frankfurt, TEC Deutschland</p>
<p class="indent">&nbsp;</p>
<p class="indent"><b>November</b></p>
<p class="indent">05.-06.11.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/VDE/VDE-Kongress_12/Seiten/Kongress2012.aspx" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Smart Grid - VDE-Kongress 2012</a>, Stuttgart, VDE</p>
<p class="indent">&nbsp;</p>
<p class="indent">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - LTE</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - FTTH</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mennekes: IEC hat Ladestecker-Standard definiert - </title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/nc/e-auto-news/artikel/56083-mennekes-iec-hat-ladestecker-standard-definiert/</link>
			<description>Weltweiter Standard für das Laden von Elektrofahrzeugen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kirchhunden, 03.02.2012 - Nach intensiver Arbeit der involvierten Gremien stehen jetzt die wesentlichen Anforderungen an Ladesteckvorrichtungen für Elektrofahrzeuge fest. </p>
<p class="bodytext">Die internationale Elektrotechnische Kommission (IEC) hat kürzlich die entsprechenden Normen IEC 92196-1 und IEC 62196-2 veröffentlicht. Damit wurde der weltweite Standard für das Laden von Elektrofahrzeugen festgeschrieben. Durch die Definition der Norm gewinnen alle Beteiligten vom Automobilhersteller bis zum Stromversorger mehr Planungssicherheit. Die Norm besteht aus mehreren Teilen mit allgemeinen Anforderungen bis hin zur Definition der Anforderungen und Festlegung der Hauptmaße der Ladesteckvorrichtungen.</p>
<p class="bodytext"><b>Welches System für Europa?</b></p>
<p class="bodytext">Gemäß der aktuell veröffentlichten internationalen Norm IEC 62196-2 können drei verschiedene Steckvorrichtungstypen verwendet werden. Aus Sicht der Verbraucher ist jedoch zumindest für Europa ein einziges System wünschenswert, denn nur einheitliche Anschlusstechnik ermöglicht, die Fahrzeugbatterie überall problemlos aufzuladen und so unsere Mobilität international zu gewährleisten.</p>
<p class="bodytext">Die in der ACEA organisierten 16 europäischen Fahrzeughersteller sowie die meisten Energieerzeuger und Netzbetreiber favorisieren die Ladesteckvorrichtung Typ 2. BdEW, VDA, VDE und ZVEI haben die drei international genormten Lösungen für Ladesteckvorrichtungen miteinander verglichen. Das Ergebnis: Typ 2 ist die einzige geeignete Lösung für Europa. Deshalb haben sie empfohlen, in Europa die Steckvorrichtungen Typ 2 einzusetzen. Die Ladesteckvorrichtungen Typ 2 bieten im Vergleich zu den anderen weltweit genormten Ladesteckvorrichtungen gleich eine ganze Reihe an Vorteilen.</p>
<p class="bodytext"><b>Eine Steckergeometrie für alle Ladeleistungen bei Typ 2</b></p>
<p class="bodytext">Mit einer einzigen Steckergeometrie, die nicht größer als ein 16A-CEE-Stecker ist, sind beim Typ 2 alle Ladeleistungen bis 63A dreiphasig abgedeckt.<br />Die Typ 2 Steckvorrichtungen kommen sowohl für den Fahrzeuganschluss als auch für den Anschluss an die Ladestation zum Einsatz. Abhängig von den vom Fahrzeughersteller für das Fahrzeug zulässigen Lademodi ermöglichen sie die Ladung sowohl zu Hause an der konventionellen Schutzkontakt-Steckdose mit einem Ladekabel Mode 1 und/oder Mode 2 bis hin zu beschleunigten Ladungen an AC-Ladestationen mit bis zu 43,5 kW AC mit einem Ladekabel Mode 3.</p>
<p class="bodytext">Die in der ACEA vereinten europäischen Automobilhersteller favorisieren Typ 2, denn aus Sicht der Automobilhersteller bieten die Typ 2 Steckvorrichtungen einen weiteren Vorteil: Durch die Bauart der Fahrzeugsteckvorrichtung kann der Fahrzeughersteller definieren, ob das Fahrzeug mit den Lademodi 1 bis 3 oder nur mit den Lademodi 2 und 3 geladen werden kann. Hintergrund: Da im Lademodus 1 keine Kommunikation mit dem Fahrzeug stattfindet, sind fahrzeugseitig erweiterte Schutzmaßnahmen für den Lademodus 1 erforderlich. Ladesteckvorrichtungen Typ 2 bieten diese Möglichkeiten der Differenzierung. Anders beim sogenannten Typ 3. Hier werden drei verschiedene, nicht untereinander kompatible Steckergeometrien für die verschiedenen Leistungsstufen benötigt.</p>
<p class="bodytext"><b>Mehrstufiges Sicherheitskonzept</b></p>
<p class="bodytext">Damit das Laden von Elektrofahrzeugen sicher und bequem erfolgen kann, verfügen die Ladesysteme in den Lademodi 2 und 3 über ein mehrstufiges, redundantes Sicherheitskonzept. Hierzu gehören:<br />• Wegfahrschutz: Ein eigener Stromkreis prüft, ob der Ladestecker angesteckt ist. Ein versehentliches oder nicht-autorisiertes Ausreißen des gesteckten Ladekabels ist ausgeschlossen.<br />• Mechanischer Schutz: Der Ladestecker ist so ausgelegt, dass selbst das Überfahren des Steckers kein Risiko darstellt.<br />• Elektrischer Schutz: Ein zum Wegfahrschutz redundanter, zweiter Stromkreis prüft, ob der Ladestecker vollständig eingesteckt ist. Nur dann wird in den Lademodi 2 und 3 eine Ladespannung angelegt.<br />• Fehlerstromschutz: Der aus Hausinstallationen bekannte Fehlerstromschutz wird ebenfalls genutzt.<br />• Überlastungsschutz: Elektrische Widerstände in den Ladesteckern kodieren den zulässigen Einsatzbereich des Ladekabels.<br />• Komponentenschutz: Das Fahrzeug erhält in den Lademodi 2 und 3 die Information, welcher Strom von der Ladestation zur Verfügung gestellt wird und für welchen Maximalstrom das Ladekabel ausgelegt ist. Außerdem wird überprüft, ob die Verbindung inklusive Schutzleiteranschluss korrekt hergestellt wurde und ob die Steckvorrichtungen verriegelt wurden. Erst wenn alle Parameter als korrekt erkannt wurden, kann der Ladestrom fließen.</p>
<p class="bodytext">Aufgrund der umfassenden elektronischen Sicherheitsarchitektur benötigen Stecker und Kupplungen Typ 2 keinen beweglichen Berührungsschutz, der verschleißen kann. Sie sind deshalb wartungsfrei und dauerhaft betriebssicher.</p>
<p class="bodytext">Anders als Typ 2 verfügt Typ 3 über einen mechanischen Schutzmechanismus für die Kontakte. Experten halten diesen zusätzlichen Schutz für überflüssig, da die Kontakte aufgrund des mehrfach redundanten Sicherheitssystems im ungesteckten Zustand immer spannungsfrei sind und es somit nichts zu schützen gibt. Störungen an dieser Mechanik können sich bei Typ 3 negativ auf die Betriebsbereitschaft der Komponenten auswirken. Eine Störung führt zudem dazu, dass beim Stecker keine Fingersicherheit mehr gegeben ist. </p>
<p class="bodytext">Die Ladesteckvorrichtungen Typ 2 wurden für die unterschiedlichen klimatischen Anforderungen ausgelegt. Sie gewährleisten sicheres Laden sowohl bei Schnee und Eis in Nordeuropa als auch bei Hitze und Staub in Südeuropa.</p>
<p class="bodytext"><b>In der Praxis erprobt</b></p>
<p class="bodytext">Inzwischen sind die Typ 2 Ladesteckvorrichtungen an über 10.000 Ladepunkten im Einsatz. Die Erfahrung aus vielen Pilotprojekten spiegelt sich in den aktuellen Produkten wider. Gemeinsam mit Energieversorgern und Automobilherstellern hat Mennekes Lösungen entwickelt, die das „Tanken“ der Elektrofahrzeuge einfach, bequem und sicher ermöglichen. Es wäre im Sinne der Verbraucher, wenn es europaweit nur ein Ladesteckvorrichtungs-System geben würde. In Punkto Zuverlässigkeit, einfache Bedienung und Ladeoptionen bietet Typ 2 die meisten Vorteile und wäre somit die beste Lösung für Europa.</p>
<p class="bodytext">Für eine grenzenlose Elektromobilität müssen die Ladestationen mit den entsprechenden Steckvorrichtungen international kompatibel sein. Die in der ACEA organisierten europäischen Automobilhersteller und viele Energieversorger und Netzbetreiber favorisieren Typ 2 für den europäischen Markt.&nbsp;&nbsp; (rs)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 02:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>S-Bahn Navi München im Internet mit neuen Funktionen</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/nc/e-auto-news/artikel/56029-s-bahn-navi-muenchen-im-internet-mit-neuen-funktionen/</link>
			<description>Züge in Echtzeit - Pünktlichkeitsanzeigen für alle Linien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 31.01.2012 - Die <b>S-Bahn München</b> hat ihren S-Bahn Navi überarbeitet und mit zusätzlichen Features ausgestattet. Der S-Bahn Navi ist seit Juli<br />2011 online und ermöglicht es, im Internet Zugfahrten am heimischen PC oder auf dem <b>Smartphone </b>mitzuverfolgen. Neu ist zum Beispiel die Anzeige der aktuellen Pünktlichkeit nicht nur eines einzelnen Zuges, sondern aller S-Bahnen auf einer Linie.</p>
<p class="bodytext">Bei der Überarbeitung wurden auch Anregungen der bisherigen Nutzer berücksichtigt. Züge ohne aktuelle Daten sind zukünftig grau hinterlegt.<br />Neben den bisher schon angezeigten Abfahrtszeiten sind in der neuen Version auch die Ankunftszeiten für alle Bahnhöfe abrufbar. Der Nutzer kann sich auch den gesamten Fahrtverlauf einer S-Bahn in Tabellenform mit Fahrplandaten und den Echtzeitdaten anzeigen lassen. Schließlich wird durch Klick auch die komplette Fahrtroute einer S-Bahn auf der Karte farbig dargestellt.</p>
<p class="bodytext">„Mit dem S-Bahn Navi haben wir 2011 Neuland im Bereich der Fahrgastinformation betreten“, so<b> Frank Hole,</b> Leiter Marketing bei der S-Bahn München. „Die Mehrheit der Nutzer zeigt sich sehr zufrieden mit dieser Neuentwicklung. Die Apps haben bereits über <b>50.000 Nutzer</b>, die Zahl der <b>Seitenaufrufe </b>im Internet liegt mittlerweile bei rund <b>100 Millionen</b> insgesamt.“ </p>
<p class="bodytext">Auch bei der neuen Fassung handelt es sich noch um eine Testversion. Die Daten basieren auf Informationen, die an den Signalstandorten erhoben werden. Zwischen den Signalstandorten werden die Positionen der Züge hochgerechnet. Noch im Laufe des ersten Halbjahres sind Verbesserungen der Datenbasis zu erwarten. Über eine GPS-Echtzeitortung läuft derzeit eine Machbarkeitsstudie. Die Verbesserung der Funktionalitäten erfolgt in enger Abstimmung und mit finanzieller Unterstützung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG). Die technische Realisierung erfolgt durch die Fahrplan-Experten von HaCon.</p>
<p class="bodytext">Der Zugriff auf die überarbeitete Fassung des S-Bahn Navi erfolgt über <a href="http://www.s-bahn-muenchen.de" target="_blank" >http://www.s-bahn-muenchen.de</a>. Dort stehen auch kostenlose Apps für Android und iPhone zur Verfügung. Die Apps werden zu einem späteren Zeitpunkt um die neuen Funktionen erweitert. Außerdem sind für das erste Quartal 2012 zusätzliche Apps für die Smartphone-Betriebssysteme Nokia, Blackberry und Windows vorgesehen.&nbsp;&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			<category>Technik/Produkte/Tarife</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öko-Institut/taz - Ein Anfall von E-Empörung - Kommentar</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/nc/e-auto-news/artikel/56007-oeko-instituttaz-ein-anfall-von-e-empoerung-kommentar/</link>
			<description>von Peter Schwerdtmann, Auto-Medienportal.Net </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover (ampnet/Sm), 31.01.2012 - Es schmerzt jedes Mal, wenn ein Traum platzt. Politiker und <b>Umweltaktivisten </b>haben das jetzt wieder erlebt. Seit ein paar Jahren reden sie sich ein, das <b>Elektroauto </b>könne die Welt ganz schnell retten. Offenbar hat es vielen gereicht, nur zu träumen. Jetzt hat die „taz“ offenbar viele von denen aus ihren Träumen gerissen. Anders ist die aktuelle Aufregung um eine <b>Studie des Freiburger Ökoinstituts</b> kaum zu begreifen.<br /><br />Der „taz“-Veröffentlichung folgte ein erschreckter Aufschrei. Das Elektroauto löst unsere Probleme doch nicht schon Morgen? Und es löst sie gar nicht gründlich? Alles leere Versprechungen?<br /><br />Die beiden Fragen müsste sich heute niemand stellen, wenn er sich um die Fakten gekümmert hätte. Experten rechnen nicht mit dem Durchbruch des Elektroautos – in welcher Technik auch immer – in diesem Jahrzehnt. Eher rechnen sie mit zwei Jahrzehnten. Und das haben sie alle immer wieder kommuniziert. Das wollten nur offenbar nicht alle wahrhaben. Ob die Deutschen das Ziel von <b>einer Million Elektroautos bis 2020</b> oder bis 2021 erreichen, ist für die Kohlendioxidemission aus Autos völlig unerheblich. Eine Million sind <b>nur zwei Prozent des Bestands</b>.<br /><br />Elektroautos bringen nur etwas für die Umwelt, wenn ihre Fahrenergie nicht aus fossilen Brennstoffen stammt. Beim <b>europäischen Kraftwerksmix </b>brächte ein kompletter Ersatz aller Benziner und Diesel durch Elektroautos nicht mehr als 20 Prozent Verbesserung bei der Kohlendioxidemission von Kraftfahrzeugen. Auch das konnte jeder hören, der es hören wollte.<br /><br />Nun wird niemand dem Ökoinstitut unterstellen wollen, es hätte die Situation falsch dargestellt. Die Studie kommt offenbar zu demselben Schluss wie alle anderen Experten auch. Die <b>Freiburger </b>dürften sich <b>missverstanden </b>gefühlt haben. Sie sind zu gut im Thema, um als Zeugen für leere Versprechen missbraucht werden zu können.<br /><br />Wem nützt nun dieser Anfall von Empörung? Den Politikern und Medien vielleicht, zu deren Kernkompetenz nicht das Sachwissen über Auto und Technologie gehört. Und einigen Aktivisten, die sich darauf verlassen können, dass ihre Zuhörer an Meinungen und nicht an Fakten interessiert sind. <b>Dem Elektroauto</b> hat dieser Ausrutscher jedenfalls <b>nicht gedient</b>.<br /><br />Kleiner Schmunzler am Rande: <b>Gerd Lottsiepen</b>, verkehrspolitischer Sprecher des Verkehrsclub Deutschland (<b>VCD</b>) sah sich im Interview mit dem „Deutschlandfunk“ auf einmal in die Rolle gedrängt, dem Benzin- und dem Dieselmotor noch eine lange Zukunft vorauszusagen. Er hat Recht (siehe oben). Doch verband er seine Aussage mit der Forderung, die Industrie müsse langsam mal anfangen, sparsame Motoren zu entwickeln. Womit wir wieder beim Zusammenhang zwischen Sachwissen und Meinungen angelangt wären. (GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			<category>Portal - E-Mobility - TS</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opel Ampera in Österreich jetzt auch über The Mobility House</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/nc/e-auto-news/artikel/56000-opel-ampera-in-oesterreich-jetzt-auch-ueber-the-mobility-house/</link>
			<description>One-Stop-Shopping beim Händler und Ladestation beim Kunden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wien, 30.01.2012 - <b>Opel Austria</b> und der europaweite E-Mobilitäts-Dienstleister <b>The Mobility House</b> (TMH) treiben gemeinsam Elektromobilität voran. Ampera-Kunden können ab sofort ihr Fahrzeug geprüft und sicher anschließen und mit Ökostrom laden. Das notwendige Energiepaket mit Ladestation und Strom aus erneuerbaren Energien liefert The Mobility House unter der Endkundenmarke ElectroDrive Europe und ist direkt beim Opel-Händler erhältlich.<br /><br />Opel Ampera – die Zukunft der Mobilität<br /><br />„Opel setzt mit dem Ampera einen Meilenstein und begründet ein völlig neues Segment im europäischen Automobilmarkt“, führt <b>Mag. Alexander Struckl</b>, Geschäftsführer General Motors Austria GmbH, aus. „Der Opel Ampera bietet als erstes Elektroauto in Österreich eine verlängerte, alltagstaugliche Reichweite, die sicherstellt, dass die Fahrer nicht auf den gewohnten Komfort verzichten müssen.“ Der Ampera ist somit das erste Elektroauto, welches durch seinen Range Extender im Alltag bestens einzusetzen ist. Mit dem Marktstart des Ampera wird im Februar 2012 die Vorreiterrolle von Opel bei alternativen Antriebssystemen untermauert. <br /><br />Partnerschaft zum Ausbau der E-Mobilität<br /><br />„Opel Austria ist es ein besonderes Anliegen, seinen Kunden einen möglichst einfachen und unkomplizierten Einstieg in die E-Mobilität zu ermöglichen. The Mobility House ist für uns aufgrund ihrer umfassenden Expertise und Erfahrung in diesem Sektor der perfekte Partner, um dies sicherstellen zu können“, erklärt Struckl die Beweggründe für die Kooperation mit The Mobility House.<br /><br />Mit der weiteren Elektrifizierung des Verkehrs ist eine sichere, ökologische und schnelle Aufladung der E-Autos von zentraler Bedeutung. <b>Marcus Fendt</b>, Geschäftsführer The Mobility House Austria GmbH, erläutert die Notwendigkeit für eine sichere und leistungsfähige Ladeinfrastruktur in Haus oder Garage: „Aufgrund der hohen Dauerlasten beim Ladevorgang stellen E-Autos hohe Ansprüche an die bestehende Elektroinstallation. Oft ist gerade die Sicherheit beim Laden an bestehenden Steckdosen nicht gegeben. Der Kunde sollte daher seinen Opel Ampera nur mit geprüfter Elektroinstallation und an einer Ladestation aufladen.“ <br /><br /><b>Sicheres und schnelles Laden</b><br /><br />Das Energiepaket von TMH beinhaltet neben der Installation der <b>Ladestation</b> auch die Prüfung der vorhandenen Elektroinstallation durch einen qualifizierten Elektriker. Die hohe Leistungsfähigkeit der Ladestation ermöglicht ein schnelles Laden des Fahrzeugs innerhalb von gut vier Stunden. Lädt man über eine normale Steckdose, dauert das Laden fast doppelt so lange. The Mobility House bietet das Energiepaket für 1.090,- Euro zum Kauf an. Nur den Installationscheck bekommt der Ampera-Kunde für 249,- Euro.<br /><br />CO2-frei unterwegs<br /><br />E-Mobilität ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Strom dafür aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Entsprechend seiner Fahrleistung von pauschal 15.000 km im Jahr kann sich der Kunde die Einspeisung von Ökostrom in das europäische Stromnetz bestätigen lassen und den Anteil regenerativer Energie im europäischen Strom-Mix erhöhen. </p>
<p class="bodytext">Derzeit baut The Mobility House seine Position als Electric Mobility Operator für Europa konsequent aus. Auch in Deutschland und der Schweiz kooperieren Opel und The Mobility House bei der Markteinführung und setzen gemeinsam Elektromobilität in der Praxis um. (GS)<br /><br /><br /><b>Opel</b>, <br />einer der größten europäischen Automobilhersteller, wurde 1862 in Rüsselsheim, Deutschland, gegründet. Das Unternehmen betreibt zehn Fahrzeug-, Motoren- und Komponentenwerke und drei Entwicklungszentren in sechs Ländern und beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter. Dazu kommen zahlreiche weitere Arbeitsplätze bei den über 6.600 Händlern und Werkstätten. Opel und seine britische Schwestermarke Vauxhall verkaufen Automobile in über 40 Ländern. Herausragendes Design, innovative Technologie und Umweltfreundlichkeit zeichnen die Fahrzeuge von Opel aus. Im Jahr 2010 verkaufte Opel zum dritten Mal in Folge europaweit mehr als 1,1 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge und erzielte damit einen Marktanteil von 6,2 Prozent. <br /><br /><br /><br /><b>The Mobility House (TMH) <br /></b>ist ein expandierender Anbieter von Elektromobilitäts-Lösungen in Österreich, der Schweiz und Deutschland. TMH ermöglicht lokalen Energieversorgern den Zutritt zum Elektromobilitäts-Markt und bietet maßgeschneiderte Lösungen für Automobilhersteller, damit deren Elektroautos sicher geladen und mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Das Elektromobilitäts-Angebot von TMH umfasst Dienstleistungen rund um den sicheren Anschluss von Ladeinfrastruktur, erneuerbare Energien als Kraftstoff, Zugang zu öffentlichen Ladestationen sowie weitere Services. Die Endkundenmarke von TMH ist ElectroDrive Europe. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hessen und Vietnam wollen bei Elektromobilität zusammenarbeiten</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/nc/e-auto-news/artikel/55996-hessen-und-vietnam-wollen-bei-elektromobilitaet-zusammenarbeiten/</link>
			<description>Vietnams Vizepremierminister Nguyen Thien Nan auf Delegationsreise </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt, 30.01.2012-15:13 - Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier wird heute den Vizepremierminister der Sozialistischen Republik Vietnam, Professor Dr. <b>Nguyen Thien Nhan</b>, in der Hessischen Staatskanzlei zu einem Gespräch begrüßen. Ein Thema des Besuches der vietnamesischen Delegation ist die künftige Zusammenarbeit des Landes Hessen und der Republik Vietnam auf dem Gebiet der Elektromobilität. Staatsminister <b>Axel Wintermeyer</b>, Chef der Hessischen Staatskanzlei, hat heute im Beisein des Vizepremierministers eine solche Absichtserklärung unterzeichnet.</p>
<p class="bodytext">Staatsminister Wintermeyer zeigte sich erfreut über die Vereinbarung: „Das Thema Elektromobilität ist ein politischer Schwerpunkt der Hessischen Landesregierung, die sich mit der Mobilitätsregion Frankfurt Rhein-Main Mitte Januar als eines der deutschlandweiten ‚Schaufenster der Elektromobilität‘ beworben hat. Damit ist Hessen auf dem Weg, eine bundesweite Vorreiterrolle beim Thema Elektromobilität und alternative Antriebssysteme einzunehmen. Mit der heute abgeschlossenen Erklärung setzen wir auch international Akzente, die zudem den immer bedeutenderen Stellenwert des asiatischen Automarktes würdigt. Darüber hinaus wird das Ziel Deutschlands, internationaler Leitanbieter der Elektromobilität zu werden, unterstützt.“</p>
<p class="bodytext"><b>Unterstützung in den Bereichen Technologieerforschung und Technologietransfer</b></p>
<p class="bodytext">Die Vereinbarung umfasst vor allem die Erstellung gemeinsamer Programme und Kooperationsprojekte sowie die gegenseitige Unterstützung in den Bereichen Technologieerforschung und Technologietransfer. Hessen will zudem prüfen, wie Vietnam bei der Planung von Entwicklungsstrategien für die Elektromobilität unterstützt werden kann. Koordiniert wird die Zusammenarbeit in Vietnam durch das Transportministerium, auf hessischer Seite ist die Hessische Staatskanzlei federführend.</p>
<p class="bodytext">Auf der Tagesordnung des Delegationsbesuches steht außerdem die Teilnahme an einer Sitzung des Universitätsrates der Vietnamesisch-Deutschen Universität (VGU), die heute in der Hessischen Staatskanzlei unter dem Vorsitz der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, <b>Eva Kühne-Hörmann</b>, stattfindet. Auf Basis eines Kooperationsabkommens zwischen dem Ministerium für Erziehung und Ausbildung der Sozialistischen Republik Vietnam und dem Land Hessen, wurde im September 2008 in Ho-Chi-Minh-Stadt (dem früheren Saigon) die Vietnamesisch-Deutsche-Universität gegründet. Die Hochschule orientiert sich an deutschen Qualitätsstandards, am deutschen Universitätskonzept und hier insbesondere an den auf weitgehende Autonomie setzenden Hochschulmodellen in Hessen.</p>
<p class="bodytext">Das deutsche Modell der VGU, das auf der Einheit von Forschung und Lehre basiert, soll zur Stärkung der Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des<br />Wissenschafts- und Hochschulsystems in Vietnam beitragen. „Die VGU soll sich in den nächsten Jahren zur führenden Forschungsuniversität in Vietnam entwickeln und bietet eine Plattform für den stärkeren und gezielten Austausch von Studierenden, Lehrenden und Forschenden mit dem aufstrebenden Wirtschaftsland Vietnam“, so Ministerin Kühne-Hörmann abschließend.&nbsp;&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC: Von 'Elektrolüge' kann keine Rede sein - E-Mobility-21.de</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/nc/e-auto-news/artikel/55983-adac-von-elektroluege-kann-keine-rede-sein-e-mobility-21de/</link>
			<description>Anteil erneuerbarer Energien im Strommix muss steigen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 30.01.2012-14:31 - Für den <b>ADAC </b>ist die Studie des <b>Öko-Institut</b>s, die Elektroautos keinen so starken Beitrag zum Klimaschutz beimisst, wie bislang angenommen, keine Überraschung. Deswegen aber von einer &quot;<b>Elektrolüge</b>&quot; zu sprechen, wie dies einige Medien tun, ist - so der Automobilclub - keinesfalls gerechtfertigt. <br /><br />Schon seit geraumer Zeit weist der ADAC darauf hin, dass Elektromobilität nur Sinn ergibt, wenn zusätzliche Mengen an erneuerbarer Energie in den Strommarkt eingeführt werden. Den Grund für die nicht ausreichende Klimabilanz sieht das Öko-Institut in den Strommengen, die durch E-Autos verbraucht werden. Deshalb muss laut ADAC der Anteil an erneuerbaren Energien erhöht werden. Außerdem muss die Infrastruktur für die Zukunftstechnologie schnell entwickelt und aufgebaut werden.<br /><br />Mit modernen und besonders sparsamen Diesel- und Benzinmotoren ist ein großer Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Dennoch müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um parallel dazu auch die alternativen Antriebe, darunter auch die Elektromobilität, weiter voranzutreiben. <br /><br />Dpa hatte am Morgen die „taz“ zitiert, die unter Berufung auf ein Gutachten des Öko-Instituts für das Bundesumweltministerium schrieb, ein Ausbau der Flotte von Elektroautos auf eine Million Fahrzeuge bis zum Jahr 2022 führe zwar zu einer Reduktion der Treibhausgas-Emissionen im Verkehrsbereich von 6 Prozent. Mit effizienteren Benzinmotoren ließen sich aber 25 Prozent einsparen. <br /><br />(GS)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öko-Institut: Elektrofahrzeuge 2030 im Kostenvorteil gegenüber Benzinern</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/nc/e-auto-news/artikel/55978-oeko-institut-elektrofahrzeuge-2030-im-kostenvorteil-gegenueber-benzinern/</link>
			<description>Wachsende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in gewerblichen Fuhrparks</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 24.01.2012 - Die Umwelteigenschaften von Fahrzeugen spielen bei der gewerblichen Beschaffung von Service- oder Flottenfahrzeugen eine wachsende Rolle. Dies ergab die Befragung von über 30 Flottenbetreibern, die Experten des Öko-Instituts zur Akzeptanz von batterieelektrischen Fahrzeugen in der gewerblichen Nutzung durchführten. </p>
<p class="bodytext">Rund ein Fünftel der Befragten gab an, um bis zu 20 Prozent höhere Kosten für den „grünen Betrieb“ des eigenen Pkw-Bestandes in Kauf zu nehmen.<br />Dennoch bleibt die Kombination aus Anschaffungs- und Betriebskosten das wesentliche Kriterium bei der gewerblichen Beschaffung. </p>
<p class="bodytext">Die Wissenschaftler berechneten die Gesamtkosten für gewerbliche Flottenfahrzeuge, die heute im Vergleich zu konventionell betriebenen Pkw noch vergleichsweise hoch sind. Der Grund sind höhere Investitionskosten für Elektrofahrzeuge. Aber: Sie kamen gleichzeitig zu dem Schluss, dass der Kostennachteil von heute bis 2020 auf etwa 20 Prozent sinken wird. Im Jahr 2030 haben Elektrofahrzeuge in den meisten Fahrzeugklassen sogar einen Kostenvorteil gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. </p>
<p class="bodytext"><b>Kostenvorteile überwiegen ab 2030</b> </p>
<p class="bodytext">„Angesichts dieser Kostenvorteile, die Elektroautos in der gewerblichen Nutzung bis 2030 erreichen werden, steigt die Akzeptanz der Einkäufer“, prognostiziert<b> Florian Hacker</b>, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Öko-Institut und Experte für Elektromobilität. „Unsere Analysen der Einsatzmuster von gewerblichen Flottenfahrzeugen auf Grundlage der Verkehrserhebung ‚Kraftfahrzeugverkehr in Deutschland‘ zeigen zudem, dass gewerbliche Servicefahrzeuge im Schnitt 13.000 km pro Jahr zurücklegen. Somit können vor allem die geringen Betriebskosten von Elektrofahrzeugen ihre dämpfende Wirkung auf die Gesamtkosten entfalten.“ </p>
<p class="bodytext">Die Unternehmensbefragung war Teil des Projektes „Begleitforschung E-Mobility Berlin“. Das Öko-Institut bewertete den Flottenversuch der Daimler AG, der den Einsatz von etwa 150 Elektrofahrzeugen durch private und gewerbliche Kunden im Alltagsbetrieb in den vergangenen zwei Jahren in Berlin erprobt hat, unter ökologischen Gesichtspunkten. </p>
<p class="bodytext">Die Wissenschaftler analysierten dabei auch die Grenzen der Nutzung für Elektrofahrzeuge. Die größte Hürde im privaten Bereich, nämlich dass die seltenen, längeren Urlaubsfahrten nicht mit dem Elektroauto geschafft werden, spielt in der gewerblichen Nutzung eine untergeordnete Rolle.<br />Größere Flotten mit elektrischen und konventionellen Antrieben können flexibler auf die verschiedenen Fahrtentypen reagieren: kurze Fahrten mit dem Elektroauto, längere mit dem Benziner. Auch die vergleichsweise langen Ladezeiten bewerten die Befragten als weniger problematisch. </p>
<p class="bodytext"><b>Eine Million rein batterieelektrische Fahrzeuge bis 2030</b> </p>
<p class="bodytext">Neben dem gewerblichen Einsatz schätzten die Wissenschaftler auch das Gesamtpotenzial für die private und gewerbliche Nutzung von batterieelektrischen Fahrzeugen in Deutschland in den kommenden zwei Jahrzehnten ab. Demnach können im Jahr 2030 etwa eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren – das entspricht etwa zwei Prozent aller Pkw in Deutschland. Gewerbliche Servicefahrzeuge haben am Gesamtbestand lediglich einen Anteil von etwa fünf Prozent. Der überwiegende Anteil der eine Million Elektrofahrzeuge wird daher privat genutzt. Auf den gewerblichen Bereich entfallen trotz hoher Potenziale lediglich vier Prozent im Jahr 2020 bzw. 14 Prozent bis 2030. </p>
<p class="bodytext">„Wenn alle diese Fahrzeuge mit Strom aus zusätzlich erzeugten erneuerbaren Energien fahren, können diese insgesamt etwa 0,75 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Das entspricht knapp einem Prozent der CO2-Emissionen aller Pkw in Deutschland“, fasst Hacker das Klimaschutzpotenzial batterieelektrischer Fahrzeuge insgesamt zusammen. </p>
<p class="bodytext">Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert. Die Programmkoordination verantwortet die NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Das Öko-Institut</b><br />ist eines der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungsinstitute für eine nachhaltige Zukunft. Seit der Gründung im Jahr<br />1977 erarbeitet das Institut Grundlagen und Strategien, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung global, national und lokal umgesetzt werden kann.<br />Das Institut ist an den Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin vertreten.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telematik Award 2012: Jörg Bode übernimmt Schirmherrschaft</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/nc/e-auto-news/artikel/55981-telematik-award-2012-joerg-bode-uebernimmt-schirmherrschaft/</link>
			<description>Niedersachsens Wirtschaftsminister bereits im Vorjahr Schirmherr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Hamburg, 30.01.12 -&nbsp;Das Jahr hat gerade erst begonnen, doch die Planungen für den Telematik Award 2012 laufen bereits. Im September wird dieser im Bereich Fahrzeug-Telematik feierlich auf der IAA Nutzfahrzeuge verliehen. Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode übernimmt wie bereits 2010 die Schirmherrschaft.</p></div><div><p class="bodytext"><br /></p></div><div><p class="bodytext">Telematik gewinnt in der Wirtschaft zunehmend an Bedeutung und ist als Querschnitttechnologie, welche die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzt, nicht mehr wegzudenken. Seit 2010 lobt die Fachzeitung Telematik-Markt.de den Telematik Award aus und bietet gleichzeitig den besten Überblick über die führenden Anbieter und deren innovative Lösungen. Bereits 2010 übernahm der niedersächsische Wirtschaftsminister Jörg Bode die Schirmherrschaft über den Telematik AWARD. Mit seinem Engagement unterstrich er neben der wirtschaftlichen auch die politische Bedeutung der Telematik für unseren Wirtschaftsstandort. 2012 übernimmt der Minister erneut die Schirmherrschaft.</p></div><div><p class="bodytext"><br /></p></div><div><p class="bodytext">Nachdem im letzten Jahr der Telematik Award erstmals gesondert für die Human-Telematik verliehen wurde, fokussiert der Telematik Award 2012 wieder den großen und nach wie vor schnell wachsenden Bereich der Fahrzeug-Telematik. Die feierliche Verleihung findet auch in diesem Jahr auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt und wird in Kooperation mit dem Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) veranstaltet.</p></div><div><p class="bodytext"><br /></p></div><div><p class="bodytext">&quot;Die Entwicklung, welche die Telematik-Branche verzeichnet, ist nach wie vor beeindruckend. Wir verzeichnen eine immer steigende Anzahl an Unternehmen und Interessenten in bzw. für diese Branche. Wir sehen uns daher mehr als je zuvor verpflichtet, für Transparenz und die richtige Kommunikation zwischen Anbietern und Anwendern zu sorgen. Mit dem Telematik Award werden wir auch in diesem Jahr unserem Ziel einen großen Schritt näher kommen und klar die führenden Technologien zeigen. Ich bin bereits sehr gespannt, welche Anbieter es in diesem Jahr in den Kreis der Nominierten schaffen und vielleicht sogar einen unserer begehrten Awards überreicht bekommen.&quot; erklärt Peter Klischewsky, Chefredakteur des Telematik-Markt.de.</p></div><div><p class="bodytext"><br /></p></div><div><p class="bodytext">Das Bewerbungsverfahren für den Award wurde in diesem Jahr vereinfacht und erfolgt online. Auf Telematik-Markt.de reichen Unternehmen durch ein übersichtliches Online-Formular ihre Einreichungen vornehmen können. Die Bekanntmachung zum Start der Ausschreibungen und die damit verbundene Aktivierung des Formulars erfolgt separat. (lw)</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			<category>Portal - LTE</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Termine/Buchtipps/Jobs</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
