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		<title>e-mobility-21.de</title>
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		<description>Online-News rund um E-Autos in Deutschland</description>
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			<title>e-mobility-21.de</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 16:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>E-Mobility: Enercity startet Praxistests zur Elektromobilität </title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/45689-e-mobility-enercity-startet-praxistests-zur-elektromobilitaet/</link>
			<description>Zehn Elektroroller an Testgruppe in Hannover übergeben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover, 02. September 2010 - Vor wenigen Wochen, am 15. Juli, rief die <b>Stadtwerke Hannover AG</b> ihre Kunden auf, sich für die enercity-Elektroroller-Testflotte zu bewerben. Die Resonanz ist anhaltend groß – bis heute gingen für alle vier Testphasen über 1.350 Bewerbungen ein. Die erste Staffel für die zehn Testroller im Herbst 2010 allein wurde aus über <b>450 Bewerbungen ausgewählt</b>.</p>
<p class="bodytext">Am Donnerstag, dem 2. September 2010, um 16.00 Uhr, überreichte enercity-Technikvorstand<b> Harald Noske</b> die zehn <b>Enercity-Elektroroller</b> der ersten Testgruppe. „Ich freue mich, dass diese Kunden mit uns in Hannover zeigen werden, wie Elektromobilität ganz konkret im Alltag funktionieren kann“, sagte Noske bei der Übergabe der E-Roller am enercity-Standort Glocksee, und weiter: „Die kleinen, leichten und effizienten E-Roller können die Anforderungen innerstädtischen Verkehrs gut abdecken. Sie sind eine umweltfreundliche Alternative zum Auto. Aus eigener Erfahrung, einem Wochenendtest, kann ich sagen: E-Mobilität macht auch großen Spaß!“.</p>
<p class="bodytext">Die Testfahrer der ersten Staffel stellen einen Mix aus Geschäftskunden und Privatkunden mit hohem Interesse an Elektromobilität dar. Neben den formalen Anforderungen bei der Bewerbung boten insbesondere die individuellen Anmerkungen weitere Anhaltspunkte für die Auswahl. Ferner wurde auf eine gewisse Breite hinsichtlich des Berufs, Alters oder Geschlechts geachtet.</p>
<p class="bodytext">Als Sondertestfahrer kommt zusätzlich der Handballbundesligist Gustav Rydergaard vom TSV Hannover-Burgdorf, der einen elften E-Roller für zwei Wochen testen wird. Die konkreten Erfahrungen der ersten Testgruppe werden bereits Ende des Jahres ausgewertet, um der Öffentlichkeit zu berichten.</p>
<p class="bodytext">Insgesamt rund 40 Testpersonen können bis November 2011 in vier Staffeln das Zweiradfahren elektromobil auf einem der enercity E-Roller erleben. Jeweils zehn Wochen können die leisen, sparsamen Flitzer für die täglichen Wege genutzt werden. Die wichtigste Voraussetzung: ein gültiger Führerschein. Für den zum Test stehenden Govecs-Elektroroller benötigen Sie den Führerschein Klasse M - dieser ist in der Klasse B (alte Klasse 3) sowie den Klassen A und A1 (alte Klassen 1, 1A und 1B) enthalten.</p>
<p class="bodytext">Zur Betreuung der E-Rollerflotte wurde die Lautlos durch Deutschland GmbH<br />(LDD) ausgewählt, die über ihre Hannover-Dependance im Autohaus Kahle die Rollerflotte betreut. enercity übernimmt die Finanzierung der E-Roller-Testflotte, ist jedoch nicht selbst Halter der E-Roller, sondern weiterhin die LDD. Die ausgewählten Testfahrer für die E-Roller schließen bei der Ausgabe der Roller einen kostenfreien Mietvertrag mit LDD ab. LDD leistet auch den technischen Support und hat ein Servicetelefon für die Testgruppe eingerichtet.</p>
<p class="bodytext">Den jeweils zehn Testfahrern gibt enercity auch die Möglichkeit zur Teilnahme an einem ADAC-Fahrsicherheitstraining. Für den Folgetag sind alle Tester, die wenig Fahrerfahrung haben oder diese auffrischen möchten, ins ADAC-Fahrsicherheitszentrum nach Laatzen eingeladen. Dort werden sie in einer dreistündigen Übungssequenz zum sicheren Zweiradfahren geschult. </p>
<p class="bodytext">Die neue, lautlose Mobilität auf E-Rollern bietet handfeste Vorteile.<br />Bestechend attraktiv sind die geringen Betriebskosten. Für 100 Kilometer reicht meist weniger als ein Euro. Außerdem sind sie äußerst wartungsarm und haben keinen heißen Auspuff. E-Roller fahren kann der persönliche Beitrag zu mehr Klima- und Umweltschutz sein, denn mit enercity Naturstrom fährt es sich CO2-frei und der Elektromotor setzt weder Staub noch Partikel oder Geräusche frei. Die Roller sparen Platz und erleichtern die Parkplatzsuche.</p>
<p class="bodytext">„Uns ist es wichtig, dass praxisgerechte und alltagstaugliche Lösungen auf den Markt kommen. Bei den derzeitigen PKW-Konzepten sehen wir noch erheblichen Entwicklungsbedarf. Kurzfristig bieten wir deshalb über unsere Tochter enercity Contracting GmbH mit Erdgas-KFZ eine alltagstaugliche, individuelle Alternative für emissionsarmes und wirtschaftliches Autofahren an. Elektroautos machen beim gegenwärtigen Entwicklungsstand zunächst eher in betrieblichen, lokal operierenden Fuhrparks Sinn, die auf einer nächtlichen Park- und Ladelogistik aufsetzen können. Deshalb greifen wir beim Individualverkehr aktuell auf alltagstaugliche Zweirad-Ansätze zurück.</p>
<p class="bodytext">Mit der nun gebotenen Testflotte bieten wir unseren Kunden einen praktikablen Ansatz für innerstädtische Mobilität mit Elektro-Zweirädern, die sich bereits heute durch Effizienz, Leichtigkeit und Preisgünstigkeit auszeichnen“, erläuterte Noske die Hintergründe des enercity-Engagements zur Elektromobilität.</p>
<p class="bodytext">Bei der enercity-Testflotte handelt es sich um zehn E-Roller „Govecs Go! S 1.2“. <br />Die wichtigen Merkmale des E-Rollers auf einen Blick:</p>
<p class="bodytext">Ladezeit: 4-5 Stunden / 85 Prozent in 2 Stunden<br />Reichweite: 40-60 km<br />Leistung: 3 kW<br />Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h<br />Gewicht: 143 kg<br />Tragkraft: 2 Personen/150 kg<br />Treibstoffkosten: &lt; 1 Euro/100 km</p>
<p class="bodytext">Interessenten für die nächsten drei Phasen im Jahr 2011 können sich einfach über das Bewerbungsportal unter <a href="http://www.enercity.de/emobility" target="_blank" >www.enercity.de/emobility</a> melden oder persönlich im enercity expo Café einen Bewerbungsbogen ausfüllen und dort abgeben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrund-Information zur Elektromobilität bei Enercity</b></p>
<p class="bodytext">Elektromobilität ist in aller Munde, aber im Straßenbild kaum präsent. Zu teure Fahrzeuge, zu geringe Reichweite, der Weg zu mehr Elektroautos ist noch weit. Dennoch ist Elektromobilität - wie auch Regenerative Energie oder Energieeffizienz - eines der wichtigen Zukunftsthemen, die enercity aufmerksam verfolgt. Beim gegenwärtigen Entwicklungsstand machen jedoch Elektroautos zunächst eher in betrieblichen, lokal operierenden Fuhrparks Sinn, die auf einer nächtlichen Park- und Ladelogistik aufsetzen können.</p>
<p class="bodytext">Aufgrund interessanter, alltagstauglicher Entwicklungen auf dem Zweiradsektor ist bei enercity im Frühjahr 2010 eine interne Arbeitsgruppe tätig geworden, um kundenorientierte Angebote und Testmöglichkeiten ausgewählter E-Mobilitätsformen zu entwickeln. Da bereits die ersten Gespräche mit Kunden hohes Interesse ergaben, haben wir uns entschlossen, frühestmöglich mit einer Elektroroller-Testflotte zu starten. Die ersten Mitte August in Hannover eintreffenden zehn E-Roller wurden noch im Herbst 2010 zum Test ausgehändigt.</p>
<p class="bodytext">Neben der E-Roller-Testflotte ist zum 1. September eine Förderprämie von enercity im Angebot, da Elektromobilität mit Ökostrom seine klimafreundliche Wirkung entfalten kann. Nutzer von Elektrorollern oder Pedelecs (Elektrofahrrädern) können mit enercity UmweltStrom CO2-frei mobil sein. Wer im enercity Versorgungsgebiet beim Kauf eines Elektrozweirads einen enercity UmweltStrom-Vertrag abschließt, kommt in den Genuss einer Prämie von bis zu 150 Euro (weitere Informationen unter <a href="http://www.enercity.de/emobility" target="_blank" >www.enercity.de/emobility</a> in der Rubrik Förderprämie).</p>
<p class="bodytext">Im Fokus der öffentlichen Debatte stehen Ladestationen. Piloterfahrungen vieler anderer Projekte zeigten jedoch, dass, wie etwa bei im Münchner Raum getesteten Elektroautos, das Laden an der heimischen Abstellplatz-Steckdose überwiegt. Die E-Roller können an jeder Haushaltssteckdose am (nächtlichen) Parkplatz geladen werden. Die Ladung reicht für einen normalen ganztägigen Stadtverkehrsbetrieb. Eine innerstädtische Zwischen-Lademöglichkeit, wie vor dem enercity expo Café geplant, wird deshalb eher die Ausnahme bleiben.</p>
<p class="bodytext">Mit einem eigenen Fuhrpark werden auch enercity-Mitarbeitende Erfahrungen zu E-Mobilität sammeln. Die Tischler- und Malerwerkstatt fährt den aus Wunstorf stammenden EcoCarrier. Alle großen Verwaltungsstandorte, wie auch das enercity expo Café, werden mit einem Elektrofahrrad ausgestattet. (rs)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Mobility: Bosch stellt neues E-Bike-System vor</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/45684-e-mobility-bosch-stellt-neues-e-bike-system-vor/</link>
			<description>Betreuung des Fachhandels übernimmt Magura</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart/Friedrichshafen (ampnet/jri), 2. September 2010 - <b>Bosch </b>stellt auf der gestern begonnenen internationalen Fahrradmesse „<b>Eurobike</b>“ in Friedrichshafen (- 4.9.2010) als Weltpremiere sein neues E-Bike-Antriebssystem. </p>
<p class="bodytext">Es besteht aus <b>modularen Komponenten</b>. Der Antriebsblock (Drive Unit), das Battery-Pack inklusive Ladegerät und der Bediencomputer am Lenker (HMI:<br />Human-Machine-Interface) bieten niedriges Gewicht und hohe Fahrsicherheit dank tiefliegendem Fahrzeugschwerpunkt. Damit ausgestattete Elektrofahrräder zahlreicher Marken werden ab Frühjahr 2011 in die Läden kommen. </p>
<p class="bodytext">Das kompakte Lithiumionen-Batterie-Pack ist nach 2,5 Stunden voll geladen<br />(288 Wattstunden) und nah einer Stunde bereits zu 50 Prozent. Das modulare Prinzip bietet den Fahrradherstellern hohe Designfreiheit vom Mountain- bis zum Tourenrad und zudem verschiedene Bauformen für Gepäckträger- oder Rahmenrohrmontage. Ausgestattet mit drei Sensoren für Geschwindigkeit, Drehmoment und Trittfrequenz entfaltet das System die Antriebskraft unter Beibehaltung der typischen Fahrradcharakteristik, verspricht Bosch.</p>
<p class="bodytext">Die Antriebscharakteristik des Systems ist programmierbar, sie lässt sich in vier Stufen – genannt Eco, Tour, Sport und Speed – auf einen Fahrradtyp abstimmen. So entfaltet der Antrieb seine Kraft in einem sportlichen Mountainbike dynamischer als beispielsweise in einem auf möglichst große Reichweite ausgelegten Trekkingrad. Welche Antriebscharakteristik ein E-Bike hat, entscheidet der Fahrradhersteller. Schaltet er etwa bei einem Tourenrad mehrere der vier Stufen frei, kann ein E-Biker die jeweils passende Stufe am Bediencomputer des Antriebssystems wählen.</p>
<p class="bodytext">Die Betreuung des Fachhandels übernimmt ab sofort Magura als Servicepartner von Bosch E-Bike-Systems.&nbsp; (rs)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mercedes-Benz startet Kampagne zu BlueEfficiency </title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/45690-mercedes-benz-startet-kampagne-zu-blueefficiency/</link>
			<description>Mobilität der Zukunft auf allen Kanälen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stuttgart, 02.09.2010 - Unter dem Motto „Schneller von heute nach morgen“ hat <b>Mercedes-Benz</b> am Donnerstag eine breit angelegte Kampagne zur <b>Mobilität der Zukunft</b> gestartet. </p>
<p class="bodytext">Auf allen Kommunikationskanälen, wie z.B. in einem TV-Spot, einem Online-Special oder in Anzeigen wird gezeigt, dass der Weg der Marke mit dem Stern in eine emissionsfreie Mobilität bereits heute begonnen hat. Mit BlueEFFICIENCY verfügt Mercedes-Benz über eine ganzheitliche Strategie, die zu wegweisenden Technologien bei Diesel- (BlueTEC) oder Benzin-Aggregaten<br />(BlueDIRECT) sowie elektrischen Antrieben mit Batterie (E-CELL) oder Brennstoffzelle (F-CELL) geführt hat: Technologien, die bereits heute serientauglich und auf den Straßen der Welt zu finden sind. Damit nimmt Mercedes-Benz sowohl bei der stetigen Optimierung von Verbrennungsmotoren wie auch bei der Entwicklung bahnbrechender Lösungen für eine emissionsfreie Mobilität eine Vorreiterrolle ein – und wird diesen Weg auch in Zukunft maßgeblich mitbestimmen. </p>
<p class="bodytext">Als Erfinder des Automobils bietet Mercedes-Benz wie kein anderer Automobilhersteller auf seinem Weg zur emissionsfreien Mobilität schon jetzt ein Höchstmaß an Effizienz und Umweltverträglichkeit. Bis Ende 2010 werden<br />85 BlueEFFICIENCY-Modelle erhältlich sein, deren Verbrauch durch eine Vielzahl von technischen und aerodynamischen Maßnahmen um bis zu 30 Prozent gesenkt ist und die heute bereits strenge Umweltnormen von morgen erfüllen.</p>
<p class="bodytext">Neben hocheffizienten Verbrennungsmotoren runden Hybridantriebe und Elektrofahrzeuge mit Batterie oder Brennstoffzelle den Mix intelligenter, bedarfsgerechter Lösungen für eine umweltverträgliche Mobilität ab. So geht in Kürze mit der A-Klasse E-CELL ein weiteres Elektrofahrzeug in Serie. </p>
<p class="bodytext">„Mit unseren massiven Investitionen in Zukunftstechnologien wie Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeuge sowie der stetigen Optimierung unserer Verbrennungsmotoren sind wir der Motor für nachhaltige Mobilität.<br />BlueEFFICIENCY ist unser Dachbegriff für die gesamte Bandbreite an innovativen Technologien und Fahrzeugen, die besonders saubere und effiziente Mobilität ermöglichen. Das gesamte Maßnahmenpaket möchten wir mit einfachen und plakativen Botschaften unseren Kunden und der Öffentlichkeit mit der aktuellen Kampagne erklären“, sagt <b>Anders Sundt Jensen,</b> Leiter Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars, zum Start der Kampagne.</p>
<p class="bodytext"><b>Seit 125 Jahren Mercedes-Benz: Innovationen für die Zukunft</b></p>
<p class="bodytext">Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein emotionaler TV-Spot, der mit einer historischen Analogie die Innovationskraft der Marke mit dem Stern darstellt. Am Beispiel von New York wird gezeigt, wie bereits vor mehr als 100 Jahren Gottlieb Daimler und Carl Benz mit ihren Erfindungen die individuelle Mobilität revolutionierten und damit ein zur damaligen Zeit großes Emissionsproblem lösten: Pferdeäpfel. Die Städte drohten in den Ausscheidungen hunderttausender Vierbeiner zu ersticken. Auch vier Generationen später treibt Mercedes-Benz zukunftsorientierte Mobilitätskonzepte voran und schafft Lösungen für die aktuelle Herausforderung(CO2). Mit BlueEFFICIENCY werden tausende Tonnen CO2 vermieden – und das Ziel einer emissionsfreien Mobilität rückt in greifbare Nähe. </p>
<p class="bodytext">Flankiert wird der TV-Spot von einer breiten Palette weiterer Maßnahmen, die auf unterschiedlichen Kanälen die Zielgruppen erreichen. Im Internet werden in einem multimedialen Webspecial unter <a href="http://www.mercedes-benz.com/blueefficiency" target="_blank" >www.mercedes-benz.com/blueefficiency</a><br />allen Interessenten die Technologien erläutert und filmisch weitere informative Aspekte vermittelt. In den Anzeigen werden die bereits verfügbaren BlueEFFICIENCY-Modelle in einem urbanen, futuristisch anmutenden Umfeld mit neuester CGI-Technik inszeniert. Außenwerbung und Handelsmarketing sowie eine ausführliche BlueEFFICIENCY-Broschüre runden die integrierte Kampagne, die in zwölf Ländern eingesetzt wird, ab. </p>
<p class="bodytext">In Deutschland wird am 2. Oktober bei allen Mercedes-Benz Vertriebspartnern ein umfangreicher BlueEFFICIENCY-Aktionstag stattfinden, an dem sich Interessenten nicht nur ausführlich über BlueEFFICIENCY-Fahrzeuge informieren, sondern diese auch erfahren können. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Mobility: FH und Uni Frankfurt befragen Nutzer zu Elektromobilität</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/45685-e-mobility-fh-und-uni-frankfurt-befragen-nutzer-zu-elektromobilitaet/</link>
			<description>Begleitforschung soll Angebote bedarfsgerecht optimieren </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Main, 02.09.2010-15:52 - Viele offene Fragen zum Elektroauto. Welche Infrastruktur wünschen sich die Nutzer von Elektrofahrzeugen? Für welche Zielgruppe eignen sich Elektrofahrzeuge? Sind die Nutzer von Elektromobilen überdurchschnittlich umweltbewusst? Und wer ist am ehesten für Elektromobilität zu begeistern? Antworten auf diese und andere Fragen sucht die Studie „Sozialwissenschaftliche Begleitforschung zur Elektromobilität in der Modellregion Rhein-Main“.</p>
<p class="bodytext">Die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) führt die Studie zusammen mit der Goethe-Universität Frankfurt und dem Darmstädter Umwelt-Beratungsunternehmen E-hoch-3 durch. Analysiert werden soll das Mobilitätsverhalten der Anwender von Elektromobilität (Nutzung von Elektrofahrzeugen zum Zweck der Fortbewegung) und insbesondere die Akzeptanz der (zukünftigen) Nutzer. Dafür bitten die Wissenschaftler/-innen, Nutzer elektrischer Fahrzeuge aus den insgesamt 14 Demonstrationsvorhaben der Modellregion an umfassenden Befragungen teilzunehmen. </p>
<p class="bodytext">Ziel ist es, die Angebote zur Elektromobilität bedarfsgerecht zu optimieren und an die Anforderungen und Wünsche der Nutzer anzupassen.</p>
<p class="bodytext">Bundesweit nehmen acht Modellregionen an dem Förderprogramm „Modellregionen Elektromobilität in Deutschland“ teil. Die regionale Projektleitstelle für die Modellregion Rhein-Main ist bei der Stadtwerke Offenbach Holding GmbH (SOH) angesiedelt. Von dort aus werden Projekte koordiniert, die nahezu alle Formen der Elektromobilität einschließen: von Elektrorollern und -fahrrädern (Pedelecs) über Elektro- und Hybridbusse sowie Elektroautos bis hin zur Erprobung von Hybridnutzfahrzeugen.</p>
<p class="bodytext">Die Begleitstudie gehört zum Programm „Modellregionen Elektromobilität in Deutschland“, das vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) gefördert wird. Insgesamt 115 Millionen Euro stehen aus dem Topf des zweiten Konjunkturpakets bereit. Überregional wird das Programm von der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie GmbH (NOW) koordiniert. (rs)</p>
<p class="bodytext">c/o:</p>
<p class="bodytext">Fachhochschule Frankfurt:<br />Fachbereich 1: Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik Petra Schäfer<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qfusb/tdibfgfsAgc2/gi.gsbolgvsu/ef');" >petra.schaefer(at)fb1.fh-frankfurt.de</a></p>
<p class="bodytext">Goethe-Universität Frankfurt:<br />Fachbereich Gesellschaftswissenschaften<br />Birgit Blättel-Mink<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+c/cmbfuufm.njolAtpa/voj.gsbolgvsu/ef');" >b.blaettel-mink(at)soz.uni-frankfurt.de</a><br />Institut für Humangeografie<br />Martin Lanzendorf<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+mboafoepsgAfn/voj.gsbolgvsu/ef');" >lanzendorf(at)em.uni-frankfurt.de</a></p>
<p class="bodytext">E-hoch-3 GbR:<br />Udo Hermenau<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ifsnfobvAf.ipdi.esfj/ef');" >hermenau(at)e-hoch-drei.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Statistiken / Prognosen</category>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFA/VDE: Bis 40% Stromeinsparungen durch energieeffiziente Elektronik</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/45675-ifavde-bis-40-stromeinsparungen-durch-energieeffiziente-elektronik/</link>
			<description>Mikroelektronik als Schlüssel für mehr Energieeffizienz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Berlin, 03.09.10-10:00 - Die wachsende Zahl elektronischer Geräte und IT-Anwendungen in den Haushalten lässt den Stromverbrauch steigen.<br />Energieeffizientere Geräte und energiesparendes Verhalten der Verbraucher können dem entgegenwirken. </p>
<p class="bodytext">Nach einer aktuellen Berechnung des VDE versprechen technologische Entwicklungen im Bereich der Consumer Electronics, IT und Home Appliance große Energiesparpotentiale. Stromeinsparungen von bis zu 40 Prozent sind bei ausgewählten Produktgruppen möglich. Vor allem der Einsatz von Mikroelektronik in so genannten „eingebetteten Systemen“ verspricht zukünftig deutlich energieeffizientere Geräte. </p>
<p class="bodytext">„Die Mikroelektronik bietet als Basistechnologie große Chancen für Energieeinsparungen“, sagt<b> Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer</b>, Vorstandsvorsitzender des VDE. „In diesem Bereich werden wir zukünftig immense Technologiesprünge erleben.“ Im Bereich Unterhaltungselektronik sind Einsparungen von bis zu 40 Prozent möglich. Bei ausgewählten TVs minimieren neue Technologien wie der Einsatz von LEDs für die Hintergrundbeleuchtung der Displays den Stromverbrauch. Das ist nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Denn mit dem geringeren Stromverbrauch sinken gleichzeitig die schädlichen CO2-Emmissionen.</p>
<p class="bodytext"><b>Der Verbraucher ist gefragt</b></p>
<p class="bodytext">Nicht allein die Industrie und deren technologische Entwicklungen sind gefragt. Einsparpotentiale sieht der VDE auch beim Endverbraucher: Haushalte sowie Gewerbe, Handel und Dienstleistungen verbrauchen jährlich etwa 140 TWh (Terrawatt pro Stunde) Strom. „Etwa 10 bis 15 Prozent weniger Stromverbrauch ist allein durch Verhaltensänderungen der Verbraucher möglich“, so Zimmer. Durch den Einsatz verbrauchsarmer Geräte ließen sich die Stand-by-Verluste um 5 bis 10 TWh pro Jahr verringern. Das macht sich im Portemonnaie bemerkbar: Wie der VDE errechnet hat, kann ein Haushalt so jährlich bis zu 300 Euro einsparen.</p>
<p class="bodytext"><b>Über den VDE:</b><br />Der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V.(VDE) zählt mit rund 35.000 Mitgliedern - davon 1.300 Unternehmen und 8.000 Studierende – und 1000 Mitarbeitern zu den größten technisch-wissenschaftlichen Verbänden Europas. Der VDE vereint Wissenschaft, Normung und Produktprüfung unter einem Dach. Die Sicherheit in der Elektrotechnik, die Erarbeitung anerkannter Regeln der Technik als nationale und internationale Normen, die Prüfung und Zertifizierung von Geräten und Systemen sind Schwerpunkte des Verbandes. Das VDE-Zeichen, das<br />64 Prozent der Bundesbürger kennen, gilt als Synonym für höchste Sicherheitsstandards. Weitere VDE-Tätigkeitsfelder sind der Technikwissenstransfer, die Forschungs- und Nachwuchsförderung der Schlüsseltechnologien Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik und ihrer Anwendungen. Die Technologiegebiete des VDE: Informationstechnik, Energietechnik, Medizintechnik, Mikroelektronik, Mikro- und Nanotechnik sowie Automation. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Technik / Produkte</category>
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			<category>Portal - PPM</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Mobility: Prof. Henning Kagermann ist Schirmherr der Mobilitec</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/45661-e-mobility-prof-henning-kagermann-ist-schirmherr-der-mobilitec/</link>
			<description>Messe als zentrale Plattform für branchenübergreifenden Austausch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover, 02.09.10-10:54 - Der Chef der Nationalen Plattform für Elektromobilität, <b>Prof. Henning Kagermann</b>, hat die Schirmherrschaft für die MobiliTec - eine Leitmesse der Hannover Messe - übernommen. <br /><br />Ziel der Plattform ist, Spitzenvertreter aus Wissenschaft, Industrie, Verbänden und Politik zusammenzubringen, um Deutschland bis zum Jahr 2020 zum Leitanbieter für Elektromobilität zu entwickeln. Dazu müssen Technologien branchenübergreifend intelligent aufeinander abgestimmt werden. Von Antriebs- über effiziente Batterietechnologien bis zu einer verlässlichen Infrastruktur von Stromtankstellen muss alles bereitstehen, damit diese Technologie sich in dem vorgegebenen Rahmen durchsetzen kann. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hatte den ehemaligen SAP-Vorstandsvorsitzenden und derzeitigen Präsidenten der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften Anfang Mai mit dem Vorsitz der Nationalen Plattform betraut. <br /><br />Die MobiliTec als Leitmesse für hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien wird damit zur zentralen Kommunikationsplattform für den branchenübergreifenden Austausch. Im Rahmen der HANNOVER MESSE bietet sie die ideale Bühne für Wissenschaftler, Politiker und Unternehmensvertreter, technische Weiterentwicklungen sowie die erforderlichen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zu diskutieren. <br /><br />&quot;Wir haben in Deutschland die besten technologischen Voraussetzungen, Elektrofahrzeuge zur Marktreife zu führen. Der grundlegende Wandel zur Elektromobilität betrifft viele Branchen, die wir in der Nationalen Plattform Elektromobilität zusammenbringen. Bei der MobiliTec werden die Fortschritte greifbar&quot;, sagte Kagermann. <br /><br />Zur Premiere der MobiliTec im April 2010 kamen mehr als 100 Aussteller und rund 40 000 Fachbesucher. &quot;Wir besetzen mit der MobiliTec das Zukunftsthema Elektromobilität&quot;, sagt Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG. &quot;Wir werden die MobiliTec in den nächsten Jahren konsequent zur internationalen Leitmesse für alle Fragen rund um die Elektromobilität ausbauen. Der Premierenerfolg belegt das große Interesse der Industrie und zeigt, dass wir auf dem richtigen Wege sind.&quot; <br /><br />Die MobiliTec wird von allen maßgeblichen Industrieverbänden unterstützt. (GS)</p>
<p class="bodytext"><br />      </p>
<p class="bodytext">------------------------------------ <br /> </p>
<p class="bodytext"><b>VDE-Studie &quot;Elektrofahrzeuge&quot;&nbsp;</b> </p>
<p class="bodytext">Der Frankfurter Technologieverband <b>VDE e.V.</b> hat vor Kurzem                           eine neue <b>Studie zum Thema Elektroautos</b>                  vorgelegt     und       dabei          unter anderem   mehr          Investitionen      in die         Elektromobilität           gefordert.              Laut dem    Verband   besitzt          Deutschland   das      Potential              Innovationsführer  im         Bereich            E-Mobility zu   werden.  </p>
<p class="bodytext">Am 8. und 9. November 2010 bewerten außerdem auf dem <b>VDE-Kongress</b>                            &quot;E-Mobility: Technologien - Infrastruktur -       Märkte&quot;    in         Leipzig      rund  <b>1.500     Experten</b>           der      Elektro-,    IT-,         Automobil- und               Energiebranche            Innovationen und     Strategien  für        die        Zukunft der          mobilen     Gesellschaft. <br /><br />Die                  Studie    mit     dem    vollständigen     Titel             &quot;Elektrofahrzeuge    -    Bedeutung,           Stand     der     Technik,             Handlungsbedarf&quot;    haben     führende     Experten    der                   Energietechnischen       Gesellschaft im      VDE    (<a href="http://www.vde.com/ETG" title="Opens external link in new                window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ETG</a>)               erarbeitet.   Die Untersuchung  kann für  <b>250    Euro</b>         im             InfoCenter unter <a href="http://www.vde.com/" target="_blank" >www.vde.com</a>&nbsp;                        bestellt   werden. Für   VDE-Mitglieder ist sie      kostenlos.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><b>Elektromobilität als Kernthema auf dem VDE-Kongress                            2010<br /></b></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/L-M/Logo-VDE-Kongress-2010.jpg" style="width: 300px; height: 85px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Die intelligente Vernetzung von Elektroauto, IT-, Strom- und                            Verkehrsnetz ist Schwerpunktthema des <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/VDE-Kongress_10/Seiten/Homepage.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDE-Kongresses                            „E-Mobility“</a>, dem wichtigsten Jahresereignis auf       diesem        Gebiet    in            Deutschland vom <b>8. bis 9.       November  2010  in</b>      <b>Leipzig</b>.       </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „<b>E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte</b>“                                     treffen Experten und Entscheider der           Elektro-,     IT-     und                   Automobil-Branche,           Wissenschaftler und         Nachwuchskräfte   von           Hochschulen,                 Politik und   Medien.</p>
<p class="bodytext">Die <b>Fachtagung </b>der Energietechnischen Gesellschaft im VDE<br />(<b>ETG</b>)                            steht dabei unter dem Motto „<b>Smart Cities</b>“         und             beschäftigt      sich   mit der intelligenten         Infrastruktur   für <b>Elektromobilität</b>                und           intelligenten   Verteilungsnetzen (<b>Smart Meter</b>/   <b>Smart                    Grid</b>).       </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Portel.de</b> hat zum Themenbereich E-Auto sein neues <b>Thenportal</b>                            gestartet unter <a href="http://www.smart-metering-21.de/" target="_blank" >http://www.E-Mobility-21.de&nbsp;</a></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Personalien</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE-Studie zu Smart Home: Akzeptanz muss noch gefördert werden </title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/45654-vde-studie-zu-smart-home-akzeptanz-muss-noch-gefoerdert-werden/</link>
			<description>Vernetztes Zuhause 2.0 auf der IFA 2010 in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt/Berlin, 03.08.2010-10:00 - Geräte, die miteinander kommunizieren und den Alltag im Haushalt vereinfachen und sicherer gestalten - so sieht die <b>Zukunft des Wohnens im Zuhause 2.0</b> aus. </p>
<p class="bodytext">&quot;Intelligente Heimvernetzung&quot; ermöglicht altersunabhängig selbstbestimmtes Wohnen, senkt den Energieverbrauch und steuert automatisch die gesamte Haustechnik, dies beschreibt die gleichnamige Studie des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (<b>VDE</b>). <br /><br />Das Zukunftspotential dieser Technologien bestätigt auch die repräsentative Studie des VDE &quot;Verbraucherschutz bei Elektroprodukten&quot;, die unter 1.000 Bundesbürgern durchgeführt wurde. 16,7 Prozent der Bundesbürger können sich bereits heute vorstellen, Heimvernetzung in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus umzusetzen. Vor allem junge Menschen stehen der Heimvernetzung positiv gegenüber: Für 21 Prozent der Unter-34-Jährigen ist die Möglichkeit, seine elektrotechnischen Geräte im Haus über Display, PC oder unterwegs mobil mittels smart phone zu steuern und zu überwachen, bereits zum jetzigen Zeitpunkt interessant. Bei den Über-55-Jährigen sind es hingegen nur 10 Prozent. 24 Prozent der Bundesbürger würden es als Erleichterung empfinden, den Großteil der elektrotechnischen Geräte im Haushalt nur noch über Bedienungseinrichtung zu steuern.<br /><br />Fast jeder fünfte Befragte - 19 Prozent - zwischen 35 und 54 Jahren kann sich vorstellen, in den nächsten fünf bis zehn Jahren seinen Wohnraum per Ferndiagnose mit automatischen Alarmsystemen überwachen zu lassen und dafür Geld auszugeben. Darin verdeutlicht sich die Tendenz zur Akzeptanz technischer Systeme zur Alltagsunterstützung. Dennoch müssen die Ängste vieler Verbraucher ernst genommen werden. So stimmen 51 Prozent der Befragten über 55 Jahre der Aussage zu, Bedenken zu haben, die Kontrolle über die neuen Technologien zu verlieren. Bei den unter 34-Jährigen sind dies nur 31 Prozent. Allerdings herrscht noch Skepsis bezüglich der Datenschutzproblematik. 36,9 Prozent der Befragten haben aus Datenschutzgründen Vorbehalte gegenüber der elektronischen Vernetzung im Haushalt. <br /><br /><br />Vernetztes Zuhause 2.0 auf der IFA 2010 in Berlin<br /><br />Intelligente Heimvernetzung beinhaltet&nbsp; Haustechnik, Steuerung der Haushaltsgeräte, Energiemanagement durch Smart Metering sowie Vernetzung der Consumer Electronic und IT-Netzwerke und letztendlich die Erschließung neuer Dienstleistungen wie Ambient Assisted Living (intelligente Assistenzsysteme) und Telemonitoring.&nbsp; Unter dem Motto &quot;Die Zeit ist reif&quot; können sich Verbraucher und Fachpublikum von den Möglichkeiten vernetzten Wohnens und Lebens im Zuhause 2.0 auf der IFA (3. bis 8. September 2010 in Berlin) überzeugen. Im Bereich TecWatch, Halle 8.1. präsentiert der ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro und Informationstechnischen Handwerke) zusammen mit dem VDE und dem ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) ein komplett vernetztes Haus. &nbsp;<br /><br />Die demographische Entwicklung und Trends in Richtung zur individualisierten Gesellschaft werden die rasche Marktentwicklung intelligenter Heimvernetzung laut der VDE-Studie &quot;Intelligente Heimvernetzung&quot; begünstigen. Ältere Menschen werden durch entsprechende Technologien in ihren alltäglichen Handlungen unterstützt und können dadurch länger selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung leben. Telemonitoring ermöglicht bei Erkrankungen eine Fernbetreuung des Patienten, zum Beispiel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das zunehmende Umweltbewusstsein der Gesellschaft führt zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit Energie. Smart Metering verschafft dem Verbraucher die Möglichkeit einer intelligenten Energieverbrauchsteuerung in seinem Haushalt. Zukünftig werden Haushaltsgeräte dann Strom vom Netz ziehen, wenn er besonders günstig ist. Wärmepumpen und Batterien von Elektroautos lassen sich zum Speichern und Glätten von Lastspitzen ins Netz einbeziehen. <br /><br />Die intelligente Heimvernetzung steigert damit den persönlichen Komfort sowie die Sicherheit und verbessert die Kommunikationsmöglichkeiten. Smart Home, die neue Generation der Haussteuerung, steuert Licht, Rollläden, Jalousien, Heizung und Klimatisierung automatisch und hilft damit den Bewohnern, ihren Alltag komfortabel und bequem zu gestalten. Zukünftig verbindet die Haussteuerung die komplette Gebäuderegelung mit nützlichen Informations- und Entertainmentfunktionen. Hierbei steht insbesondere die Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Bis 2014 werden 75 Prozent der deutschen Haushalte mit Hochgeschwindigkeitsnetzen ausgestattet sein. Daneben steigt der Konsum von Consumer Electronic, also Flachbildschirmen, Digitalkameras, Spielekonsolen und anderen Geräten. (GS)<br /><br />Weitere Informationen zur intelligenten Heimvernetzung gibt es beim VDE Messeauftritt, Stand 26 in Halle 8.1.</p>
<p class="bodytext"><br />      </p>
<p class="bodytext">------------------------------------ <br /> </p>
<p class="bodytext"><b>VDE-Studie &quot;Elektrofahrzeuge&quot;&nbsp;</b> </p>
<p class="bodytext">Der Frankfurter Technologieverband <b>VDE e.V.</b> hat vor Kurzem                           eine neue <b>Studie zum Thema Elektroautos</b>                  vorgelegt     und       dabei          unter anderem   mehr          Investitionen      in die         Elektromobilität           gefordert.              Laut dem    Verband   besitzt          Deutschland   das      Potential              Innovationsführer  im         Bereich            E-Mobility zu   werden.  </p>
<p class="bodytext">Am 8. und 9. November 2010 bewerten außerdem auf dem <b>VDE-Kongress</b>                            &quot;E-Mobility: Technologien - Infrastruktur -       Märkte&quot;    in         Leipzig      rund  <b>1.500     Experten</b>           der      Elektro-,    IT-,         Automobil- und               Energiebranche            Innovationen und     Strategien  für        die        Zukunft der          mobilen     Gesellschaft. <br /><br />Die                  Studie    mit     dem    vollständigen     Titel             &quot;Elektrofahrzeuge    -    Bedeutung,           Stand     der     Technik,             Handlungsbedarf&quot;    haben     führende     Experten    der                   Energietechnischen       Gesellschaft im      VDE    (<a href="http://www.vde.com/ETG" title="Opens external link in new                window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ETG</a>)               erarbeitet.   Die Untersuchung  kann für  <b>250    Euro</b>         im             InfoCenter unter <a href="http://www.vde.com/" target="_blank" >www.vde.com</a>&nbsp;                        bestellt   werden. Für   VDE-Mitglieder ist sie      kostenlos.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><b>Elektromobilität als Kernthema auf dem VDE-Kongress                            2010<br /></b></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/L-M/Logo-VDE-Kongress-2010.jpg" style="width: 300px; height: 85px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Die intelligente Vernetzung von Elektroauto, IT-, Strom- und                            Verkehrsnetz ist Schwerpunktthema des <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/VDE-Kongress_10/Seiten/Homepage.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDE-Kongresses                            „E-Mobility“</a>, dem wichtigsten Jahresereignis auf       diesem        Gebiet    in            Deutschland vom <b>8. bis 9.       November  2010  in</b>      <b>Leipzig</b>.       </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „<b>E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte</b>“                                     treffen Experten und Entscheider der           Elektro-,     IT-     und                   Automobil-Branche,           Wissenschaftler und         Nachwuchskräfte   von           Hochschulen,                 Politik und   Medien.</p>
<p class="bodytext">Die <b>Fachtagung </b>der Energietechnischen Gesellschaft im VDE<br />(<b>ETG</b>)                            steht dabei unter dem Motto „<b>Smart Cities</b>“         und             beschäftigt      sich   mit der intelligenten         Infrastruktur   für <b>Elektromobilität</b>                und           intelligenten   Verteilungsnetzen (<b>Smart Meter</b>/   <b>Smart                    Grid</b>).       </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Portel.de</b> hat zum Themenbereich E-Auto sein neues <b>Thenportal</b>                            gestartet unter <a href="http://www.smart-metering-21.de/" target="_blank" >http://www.E-Mobility-21.de&nbsp;</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Termine</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
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			<category>Portal - Smart-metering</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Mobility: Daimler-Flottenversuch mit Vito E-Cell erhält 9 Mio Euro Fördergelder</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/45647-e-mobility-daimler-flottenversuch-mit-vito-e-cell-erhaelt-9-mio-euro-foerdergelder/</link>
			<description>Bundesumweltministerium fördert Elektromobilität im Wirtschaftsverkehr </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 01.09.2010 - Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium<b>, Ursula Heinen-Esser</b>, hat am Mittwoch in Berlin den Feldversuch mit 50 Elektrotransportern der Daimler AG gestartet. </p>
<p class="bodytext">Die umweltfreundlichen Vito E-Cell Fahrzeuge werden an mehreren Einsatzorten bei Großflottenbetreibern im Lieferverkehr auf ihre Alltagstauglichkeit hin erprobt. Mit einem Gesamtvolumen von über 22 Millionen Euro ist es eines der größten Förderprojekte zur Elektromobilität im Rahmen des Konjunkturpakets II. </p>
<p class="bodytext">Viele Fahrten auf kurzer Strecke, häufiges Anhalten und Starten und die regelmäßige tägliche Fahrleistung machen den Lieferverkehr zu einem idealen Anwendungsfeld von Elektrofahrzeugen. &quot;Im Stadtverkehr kommt dabei nicht nur der Klimaschutzeffekt der Nullemissionsfahrzeuge zum Tragen. Elektrofahrzeuge sind darüber hinaus leise und fahren vor Ort schadstofffrei - ein großes Plus für die Anwohner in dicht besiedelten städtischen Räumen&quot;, so Ursula Heinen-Esser. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/L-M/Mercedes-Vito-E-Cell-10.jpg" width="350" height="223" alt="" /><br />Der Vito E-Cell von Daimler (Foto: Daimler/E-Mobility-21.de)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Berliner Flottenversuch, für den nun die ersten fünf von insgesamt 50 Fahrzeugen übergeben werden, sollen wichtige Erkenntnisse für die künftige Baureihe Vito E-Cell von Mercedes-Benz gewonnen werden. Im Fokus stehen dabei die Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit. Die Elektro-Transporter haben eine Reichweite von 130 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 80 km/h begrenzt. Die Motor- und Batteriesteuerung der Transporter ermöglicht unter anderem auch die Rückgewinnung von Bremsenergie - gerade im Stadtverkehr ein wichtiger Faktor des Stromverbrauchs und ein Vorteil, mit dem Verbrennungsfahrzeuge nicht aufwarten können. Zur Ermittlung der<br />Energie- und Umweltbilanz und für das intelligente Laden des Stroms aus erneuerbaren Quellen ist als Projektpartner Vattenfall mit an Bord des Projekts. </p>
<p class="bodytext">In den nächsten Jahren werden die innovativen Elektro-Transporter nun durch Berlin rollen. Durch die Auswahl verschiedener Flottenunternehmen soll ein möglichst breites Einsatzspektrum der Fahrzeuge erreicht werden. Denn für Lieferdienste wie die Deutsche Post oder Hermes sind neben dem Umwelteffekt auch die Betriebskosten von Bedeutung. Hier ermöglicht der Elektro-Vito einen unschlagbaren Vorteil: Daimler rechnet mit mindestens deutlich niedrigeren &quot;Tankkosten&quot; für den Strom im Vergleich zu einem konventionellen Fahrzeug.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext"><br />      </p>
<p class="bodytext">------------------------------------ <br /> </p>
<p class="bodytext"><b>VDE-Studie &quot;Elektrofahrzeuge&quot;&nbsp;</b> </p>
<p class="bodytext">Der Frankfurter Technologieverband <b>VDE e.V.</b> hat vor Kurzem                           eine neue <b>Studie zum Thema Elektroautos</b>                 vorgelegt     und       dabei          unter anderem  mehr          Investitionen      in die         Elektromobilität          gefordert.              Laut dem    Verband   besitzt         Deutschland   das      Potential              Innovationsführer  im        Bereich            E-Mobility zu   werden.  </p>
<p class="bodytext">Am 8. und 9. November 2010 bewerten außerdem auf dem <b>VDE-Kongress</b>                            &quot;E-Mobility: Technologien - Infrastruktur -       Märkte&quot;    in         Leipzig      rund  <b>1.500     Experten</b>          der      Elektro-,    IT-,         Automobil- und              Energiebranche            Innovationen und     Strategien  für       die        Zukunft der          mobilen     Gesellschaft. <br /><br />Die                 Studie    mit     dem    vollständigen     Titel            &quot;Elektrofahrzeuge    -    Bedeutung,           Stand     der    Technik,             Handlungsbedarf&quot;    haben     führende     Experten   der                   Energietechnischen       Gesellschaft im     VDE    (<a href="http://www.vde.com/ETG" title="Opens external link in new                window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ETG</a>)               erarbeitet.   Die Untersuchung  kann für  <b>250    Euro</b>         im             InfoCenter unter <a href="http://www.vde.com/" target="_blank" >www.vde.com</a>&nbsp;                        bestellt   werden. Für   VDE-Mitglieder ist sie      kostenlos.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><b>Elektromobilität als Kernthema auf dem VDE-Kongress                            2010<br /></b></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/L-M/Logo-VDE-Kongress-2010.jpg" style="width: 300px; height: 85px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Die intelligente Vernetzung von Elektroauto, IT-, Strom- und                            Verkehrsnetz ist Schwerpunktthema des <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/VDE-Kongress_10/Seiten/Homepage.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDE-Kongresses                            „E-Mobility“</a>, dem wichtigsten Jahresereignis auf       diesem        Gebiet    in            Deutschland vom <b>8. bis 9.       November  2010  in</b>      <b>Leipzig</b>.       </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „<b>E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte</b>“                                    treffen Experten und Entscheider der          Elektro-,     IT-     und                   Automobil-Branche,          Wissenschaftler und         Nachwuchskräfte   von          Hochschulen,                 Politik und   Medien.</p>
<p class="bodytext">Die <b>Fachtagung </b>der Energietechnischen Gesellschaft im VDE<br />(<b>ETG</b>)                            steht dabei unter dem Motto „<b>Smart Cities</b>“         und             beschäftigt      sich   mit der intelligenten         Infrastruktur   für <b>Elektromobilität</b>                und           intelligenten   Verteilungsnetzen (<b>Smart Meter</b>/   <b>Smart                    Grid</b>).       </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Portel.de</b> hat zum Themenbereich E-Auto sein neues <b>Thenportal</b>                            gestartet unter <a href="http://www.smart-metering-21.de/" target="_blank" >http://www.E-Mobility-21.de&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Portal - E-Mobility - TS</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smart Meter: RWE stellt Smart Grid-Konzepte in Ratingen vor</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/45646-smart-meter-rwe-stellt-smart-grid-konzepte-in-ratingen-vor/</link>
			<description>Intelligente Stromzähler helfen Energie sparen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ratingen, 01. September 2010 - Unter dem Titel <b>„Ansätze zu intelligenten Netzen der Zukunft“</b> hält der Geschäftsführer der Essener <b>RWE Metering GmbH</b>, <b>Dr. Michael Laskowski</b>, einen Gastvortrag im Rahmen der nächsten Klimabeiratssitzung am Donnerstag, 9. September 2010, 19 Uhr, im großen Sitzungssaal des Rathaus-Ratstraktes, Minoritenstraße 2-6. &quot;Interessierte Besucher sind herzlich willkommen&quot;, läßt das Amt für Grünflächen und Umweltschutz der Stadt Ratingen wissen. </p>
<p class="bodytext">Die Stromerzeugung der Zukunft wird vielfältig sein - aber auch komplexer als heute. Fossile Großkraftwerke, eine Vielzahl an Windkraft-, Biomasse- und Photovoltaikanlagen sowie kleine KWK-Anlagen werden gemeinsam den benötigten Strom erzeugen. Dies erfordert ein optimales Zusammenspiel von Erzeugung und Nachfrage. Mit Hilfe des Smart Meters als intelligente Schnittstelle zwischen Stromnetz und Verbrauchern werden Informationen in beide Richtungen übermittelt und können somit Angebot und Nachfrage optimieren. Seit Jahresbeginn müssen Hausbesitzer bei Neubauten oder größerer Gebäudesanierung intelligente Strom- und Gaszähler installieren, so genannte Smart Meter, die den tatsächlichen Energieverbrauch und die Nutzungsdauer anzeigen. Zugleich sind die Netzbetreiber verpflichtet, vom kommenden Jahr an Stromtarife anzubieten, deren Höhe je nach Angebot und Nachfrage schwankt. Die Vorgabe, alle Haushalte bis zum Jahr 2022 mit Smart Metern auszustatten, basiert auf einer entsprechenden EU-Umweltrichtlinie und wird nun schrittweise durch das Energiewirtschaftsgesetz (EnwG)umgesetzt. </p>
<p class="bodytext">Dieses sowohl für den Verbraucher als auch die Energiewirtschaft interessante Thema hatte die Vorsitzende des Klimabeirats der Stadt Ratingen, Edith Feltgen, auf den Plan gerufen. Daher lud sie nun Dr. Michael Laskowski von der RWE Metering GmbH zur nächsten Klimabeiratssitzung am 9. September 2010 ein. Nach seinem Vortrag steht er noch für Fragen und zur Diskussion bereit. </p>
<p class="bodytext"><b>Hintergrund:<br /></b>Der Markt für Zähl- und Messtechnik erhält neue Impulse, da die Strom- und Gaszähler ab Anfang 2010 den neuen Anforderungen des Energiewirtschaftsgesetzes entsprechen müssen. Gleichzeitig werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Vertriebe beispielsweise zeit- und lastvariable Tarife im Markt anbieten können. Nach einer Forderung der EU sollen bis zum Jahr 2020 bereits 80 Prozent aller Haushalte über diese Technik verfügen. „Mit der neuen Gesellschaft positionieren wir uns auf einem Wachstumsmarkt“, so<b> Dr. Arndt Neuhaus</b>, Vorstandsvorsitzender der RWE Rheinland Westfalen Netz.</p>
<p class="bodytext">Die RWE Rheinland Westfalen Netz AG hat zum 1. Januar 2010 die RWE Metering GmbH als 100-prozentige Tochtergesellschaft gegründet. In der neuen Gesellschaft werden die Kompetenzen der RWE Rheinland Westfalen Netz bei intelligenten Geräten zur Messung von Energie gebündelt. RWE ist bereits mit dem Pilotprojekt „Mülheim zählt“ führend bei so genannten intelligenten Stromzählern („Smart Meter“): In der Stadt Mülheim an der Ruhr werden flächendeckend alle Haushalte bis Ende des Jahres 2011 mit Smart Metern ausgestattet. </p>
<p class="bodytext">Die RWE Metering GmbH bietet alle Dienstleistungen im Zusammenhang mit den zukünftigen Metering-Technologien (EDL21/Smart Meter) an, wie z. B. die technische Standardisierung. RWE Metering wendet sich mit ihrem Angebot nicht nur an Gesellschaften des RWE-Konzerns, sondern im gesamten Bundesgebiet auch an Stadtwerke und Kunden mit zahlreichen Abnahmestellen. (rs)</p>
<p class="bodytext"><br />      </p>
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<p class="bodytext"><b>VDE-Studie &quot;Elektrofahrzeuge&quot;&nbsp;</b> </p>
<p class="bodytext">Der Frankfurter Technologieverband <b>VDE e.V.</b> hat vor Kurzem                           eine neue <b>Studie zum Thema Elektroautos</b>                vorgelegt     und       dabei          unter anderem mehr          Investitionen      in die         Elektromobilität         gefordert.              Laut dem    Verband   besitzt        Deutschland   das      Potential              Innovationsführer  im       Bereich            E-Mobility zu   werden.  </p>
<p class="bodytext">Am 8. und 9. November 2010 bewerten außerdem auf dem <b>VDE-Kongress</b>                            &quot;E-Mobility: Technologien - Infrastruktur -       Märkte&quot;    in         Leipzig      rund  <b>1.500     Experten</b>         der      Elektro-,    IT-,         Automobil- und             Energiebranche            Innovationen und     Strategien  für       die       Zukunft der          mobilen     Gesellschaft. <br /><br />Die                Studie    mit     dem    vollständigen     Titel           &quot;Elektrofahrzeuge    -    Bedeutung,           Stand     der    Technik,            Handlungsbedarf&quot;    haben     führende     Experten   der                  Energietechnischen       Gesellschaft im     VDE    (<a href="http://www.vde.com/ETG" title="Opens external link in new                window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ETG</a>)               erarbeitet.   Die Untersuchung  kann für  <b>250    Euro</b>         im             InfoCenter unter <a href="http://www.vde.com/" target="_blank" >www.vde.com</a>&nbsp;                        bestellt   werden. Für   VDE-Mitglieder ist sie      kostenlos.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><b>Elektromobilität als Kernthema auf dem VDE-Kongress                            2010<br /></b></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/L-M/Logo-VDE-Kongress-2010.jpg" style="width: 300px; height: 85px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Die intelligente Vernetzung von Elektroauto, IT-, Strom- und                            Verkehrsnetz ist Schwerpunktthema des <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/VDE-Kongress_10/Seiten/Homepage.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDE-Kongresses                            „E-Mobility“</a>, dem wichtigsten Jahresereignis auf       diesem        Gebiet    in            Deutschland vom <b>8. bis 9.       November  2010  in</b>      <b>Leipzig</b>.       </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „<b>E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte</b>“                                   treffen Experten und Entscheider der         Elektro-,     IT-     und                   Automobil-Branche,         Wissenschaftler und         Nachwuchskräfte   von         Hochschulen,                 Politik und   Medien.</p>
<p class="bodytext">Die <b>Fachtagung </b>der Energietechnischen Gesellschaft im VDE<br />(<b>ETG</b>)                            steht dabei unter dem Motto „<b>Smart Cities</b>“         und             beschäftigt      sich   mit der intelligenten         Infrastruktur   für <b>Elektromobilität</b>                und           intelligenten   Verteilungsnetzen (<b>Smart Meter</b>/   <b>Smart                    Grid</b>).       </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Portel.de</b> hat zum Themenbereich E-Auto sein neues <b>Thenportal</b>                            gestartet unter <a href="http://www.smart-metering-21.de/" target="_blank" >http://www.E-Mobility-21.de&nbsp;</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>General Motors schickt zwei Chevrolet Volt nach China</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/45636-general-motors-schickt-zwei-chevrolet-volt-nach-china/</link>
			<description>Wesentlicher Absatzmarkt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">US (ampnet/jri), 1. September 2010 - <b>General Motors</b> stellt zwei <b>Chevrolet Volt</b> als <b>VIP-Shuttle</b> bei <b>Expo in Shanghai </b>zur Verfügung stellen. </p>
<p class="bodytext">China ist für den US-Autobauer ein wesentlicher Absatzmarkt für den Volt. Er soll dort ab der zweiten Jahreshälfte 2011 angeboten werden soll.</p>
<p class="bodytext">Der Chevrolet Volt kann rund 60 Kilometer weit rein elektrisch fahren. Durch den Einsatz eines kleinen Benzinmotors, der als Generator zum Aufladen der Lithiumionen-Batterie mit an Bord ist, verlängert sich die Reichweite um etwa 450 Kilometer. Ab Ende 2011 kommt der Volt als Opel Ampera auch nach Deutschland. </p>
<p class="bodytext">(rs)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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