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		<title>e-mobility-21.de</title>
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		<description>Online-News rund um E-Autos in Deutschland</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>TK-Europa 2012, Teil 1: IT und Telekom-Netze unter Strom </title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/58108-tk-europa-2012-teil-1-it-und-telekom-netze-unter-strom/</link>
			<description>Positionsbestimmung im Vorfeld der Handelsblatt Jahrestagung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Konrad Buck, Düsseldorf, 18.05.2012-09:00 - In den letzten Monaten hat sich die Bedeutung der Netzinfrastruktur deutlich verschoben. Statt einer rein technischen Basis suchen Anwender vor allem Software und Systeme für vernetzte und erweiterte Geschäftsprozesse. Die Handelsblatt Jahrestagung <a href="http://www.tk-europa.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TK-Europa</a> in der kommenden Woche am 23. und 24. Mai in Düsseldorf beleuchtet die Trends dieses erneuten Transformationsprozesses.<br /><br /><b>Jochen Homann</b>, seit März 2012 Präsident der <b>Bundesnetzagentur</b>, steckt den Rahmen ab: &quot;Der von der Politik geforderte beschleunigte Ausbau von Infrastrukturen – z. B. Strom- und Gasnetze sowie die Breitbandversorgung – verlangt attraktive Investitionsbedingungen und ist nicht kostenlos zu haben.&quot; Auf der zugehörigen <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetGas/StromNetzEntwicklung/EnLAG/EnLAG_node.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite</a> der Bundesnetzagentur kann der aktuelle Stand beim Ausbau der Stromnetze abgerufen werden. Alle Leitungsprojekte, die der Gesetzgeber im so genannten <b>Energieleitungsausbaugesetz </b>(EnLAG) für vordringlich erklärt hat, sind in ihrem jeweiligen Projektzustand in Karten und Tabellen dargestellt. Die regelmäßige Aktualisierung dieser Informationen ermöglicht es, Fortschritte und Rückschläge zu verfolgen. <br /><br />Homann zufolge sind von den <b>1.834 km EnLAG-Leitungen</b> bis dato erst 214 km realisiert. Von diesen 214 km seien allerdings bisher weniger als 100 km auch tatsächlich in Betrieb genommen worden: &quot;Die Leitungen sind vielfach Teil von längeren Vorhaben, die über Grenzen zwischen Bundesländern hinweg gehen und erst dann Strom transportieren können, wenn auch die davor oder dahinter liegenden Abschnitte errichtet sind.&quot; Zu den restlichen Vorhaben sei festzuhalten, dass die Fahrpläne teilweise erneut um ein oder gar zwei Jahre nach hinten korrigiert werden mussten. &quot;Für die Energiewende ist dies eine Besorgnis erregende Nachricht. Alle Beteiligten – Netzbetreiber und Planungsbehörden der Länder – sollten deshalb die Anstrengungen erhöhen und weitere Verzögerungen vermeiden&quot;, appellierte Homann. <br /><br /><br /><b>Wer nicht investiert, bleibt auf der Strecke</b><br /><br />Zum Stand des Netzausbaus im TK-Bereich spielt Homann zufolge das Thema Breitbandversorgung eine wichtige Rolle. Insbesondere die Entwicklung des Internets erhöhe die Anforderungen an die Datenübertragung: &quot;Wer hier nicht in leistungsfähige Netze investiert, kann in diesem Marktumfeld schnell auf der Strecke bleiben. Andererseits führe der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Telekommunikationsnetzen zu bemerkenswerten Beschleunigungsimpulsen.<br /><br />Schon öfter waren Energieversorger neben den Strom- auch an anderen Netzen interessiert. Citycarrier, oft aus einer Allianz von EVUs, Stadtbetrieben und Banken entstanden, aber auch direkte Stromer-Töchter wie Otelo oder RWE Telliance sind und waren Ausdruck für den Wunsch, im Netzgeschäft neue Einkommensquellen zu erschließen. Unter den heutigen neuen Voraussetzungen, geprägt von TK-Marktkonsolidierungen, Energiewende-Vorbereitungen und generellen Marktverschiebungen durch Internettechnik entsteht erneut ein Umbau der Netzmärkte. Diese ist derzeit insbesondere in Europa wesentlich stärker von äußeren Faktoren geprägt, als von einzelnen Anbieter-Innovationen. <br /><br /><br /><b>Neue Netz- und Tarifmodelle sind gefragt</b><br /><br />Im Bereich Stromnetze, aber auch bei der Automobilindustrie hat das Primat der Nachhaltigkeit, vor allem aber die politisch gewollte Energiewende, zu neuen Produkten und Services geführt. Elektromobilität, Smart Metering und Smart Home sind Teilbereiche einer künftigen Angebotspalette von Strom- und Mobilitätsanbietern, welche die Verbraucher in flexibler Art und Weise nutzen werden. Das erfordert im Stromsektor völlig neue Netz- und Tarifmodelle, die bis dato allenfalls aufgesetzt und getestet werden. <br /><br />Auch der klassische TK-Netzsektor muss hohem Druck von außen standhalten. In diesem Fall sind es mächtige Internetfirmen, deren Geschäftsmodelle nicht auf Infrastrukturbetrieb basieren, sondern sich dem Betreiben großer Communitys widmen. Facebook hat heute weltweit rund 900 Millionen Nutzer, Google hinkt bei den Nutzerzahlen etwas hinterher. Beiden und allen anderen OTTs (Over The Top-Player) gemeinsam aber ist, dass sie die Kundenzahlen von nationalen Carriern um Längen übertreffen. Gleichzeitig geben die von ihnen betreuten Kunden nicht nur ihre Meinungen oder Aufenthaltsorte preis, sondern auch ihre Spuren im Netz. Dieses kombiniert liefert den OTTs schon heute ein teuer verkaufbares Gut: Kundenprofile, mit der die Konsumgüterindustrie ihre Produkte und Werbekampagnen immer exakter auf die Bedürfnisse der Kunden abstimmen kann. Problem für die TK-Unternehmen: Dieselben Privatkunden, die reine Anschluss-Kunden bei Carriern sind, sind ausbaubare Community-Kunden bei den OTTs. Genauso sind Geschäftskunden auf der Suche nach integrierten Informations- und Kommunikationslösungen und wachstumsfördernden Verbindungen in das Social Net. Beide Kundengruppen müssen sie halten oder sogar wieder zurückgewinnen und legen daher entsprechende Innovations-Programme auf. <br /><br /><br /><b>Partnering und Innovation als Wachstumsmotor</b><br /><br />So sieht Thomas Kiessling, Chef der Produkt- und Innovationssparte der Deutschen Telekom, seine Branche mit starkem Wettbewerb, strenger Regulierung und neuen Diensten wie Skype oder Whatsapp konfrontiert. Darum werde sich zukünftiges Wachstum des Unternehmens in Zukunft verstärkt auch aus Geschäftsfeldern jenseits seines Kerngeschäfts speisen müssen. Der neue Fokus liege auf sechs Geschäftsfeldern, in denen Angebote für Privat- und Geschäftskunden entwickelt werden: Kommunikationsdienste, Medien/Unterhaltung, Cloud-Dienste, Werbung, Anzeigengeschäfte und Bezahldienste.<br /><br />&quot;Gegenüber den neuen Wettbewerbern im Onlinemarkt können wir auf unsere Kernkompetenz aufbauen,&quot; sagt Kiessling und führt den verlässlichen, uneingeschränkten Zugang zu Kommunikations- und Internetdiensten ins Feld, der netz- und geräteübergreifend sowie unabhängig von Betriebssystemen zur Verfügung stehe. Hinzu kämen Innovationen wie die Rich Communication Suite (RCSe), ein Standard, der Video-Calls, Chat oder den Datenaustausch auf jedem mobilen Endgerät als Basisfunktionalität zur Verfügung stellen wird - unabhängig vom Vorhandensein besonderer Applikationen wie etwa WhatsApp. Daneben hebt Kiessling den M2M-Bereich hervor: &quot;Im Machine-to-Machine Geschäft arbeiten wir auf der Basis einer offenen Partnerplattform und in Allianz mit weiteren Netzbetreibern an der Weiterentwicklung des Internets der Dinge.&quot;<br /><br /><br /><b>Interop-Tests gewährleisten Verfügbarkeit</b><br /><br />Zu den Mobilfunk-Netzbetreibern, die den Dienst in Deutschland unterstützen werden, zählen neben der Telekom auch Vodafone und O2. Smartphones mit vorinstallierter RCS-e-Software werden beispielsweise von Geräteherstellern wie HTC, Huawei, LG, Nokia, Samsung und SonyEricsson angeboten werden. In Kürze wird Vodafone erste Smartphones mit vorinstallierter Software zur Nutzung von RCS-e im Handel anbieten. Ermöglicht wird die Nutzung der MMS-Nachfolgetechnik durch kostenlose Updates. Zur Einführung wird die Nutzung von RCS-e in den SuperFlat Internet Tarifen von Vodafone enthalten sein. Um sicherzustellen, dass Kunden unterschiedlicher Netzbetreiber miteinander Nachrichten und Dateien austauschen und Videotelefonate führen können, hat der Branchenverband GSMA umfangreiche so genannte Interoperabilitätstests entwickelt. Jeder Netzbetreiber, der RCS-e anbieten möchte, muss zur Sicherung der hohen Qualitäts- und Sicherheitsansprüche und der Verfügbarkeit von RCS-e diese Tests durchlaufen und hierfür zertifiziert werden.<br /><br />Währenddessen setzt die Telekom auf die Kooperation mit jungen und findigen Firmen, um Innovationen gemeinsam zur Marktreife zu bringen. Dass dieser Ansatz Früchte trägt, so Kiessling, zeige das Beispiel Videomeet: &quot;Der erst seit kurzem in Deutschland vermarktete cloud-basierte Dienst ist weltweit die erste Lösung, die unterschiedliche Videosysteme - unabhängig vom Anbieter - verbindet. VideoMeet ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Networks.&quot;<br />(GS)<br /><br /><br /><b>Teil 2: &quot;Startup-Integration sorgt für frische Ideen&quot;</b><br />erscheint am 20.05.2012 auf Portel.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Branchenbuch &quot;Dschungelführer 2012&quot; erscheint zur TK-Europa<br /></b></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/C-F/DF2012-Titelseite-350dpi.jpg" width="243" height="350" alt="" /><br /><br /><br />Portel.de, das B2B-Portal zur Telekommunikation, bringt auf der TK-Europa in Düsseldorf als Medienpartner der Veranstaltung wie jedes Jahr sein Branchenbuch „Dschungelführer“<a href="http://www.dschungelfuehrer.de" target="_blank" >http://www.dschungelfuehrer.de</a> heraus. Die aktuelle Ausgabe des seit 1998 erscheinenden ITK-Branchenbuches ist ein praktisches Nachschlagewerk mit den Kurzprofilen der wichtigsten Marktteilnehmer sowie 13 Expertenbeiträgen zum gesamten Themenspektrum zwischen Regulierung und Vertrieb. Das Buch versteht sich als ergänzendes Medium zu den Newsdiensten und Online-Aktivitäten von Portel.de.</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Dschungelführer 2012&quot;</b><br />Hrsg.: Stanossek, Georg<br /><b>ISBN 978-3-9815111-0-9<br /></b>216 Seiten, 24,90 Euro<br />Portal-21 Onlineverlag GmbH, Freiburg<br /><a href="http://www.Dschungelfuehrer.de" target="_blank" >Dschungelfuehrer.de</a>&nbsp; <br /><br />Bestellungen formlos über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAqpsufm/ef');" >info(at)portel.de</a>&nbsp; oder <a href="http://www.portel.de/bestellungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier online <br /><br /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.portel.de/bestellungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Über </b><br /><img src="fileadmin/pics/T-Z/TK-Europa-2012-gross.jpg" width="500" height="336" alt="" /><br /></a><b></b></p>
<p class="bodytext">Die Handelsblatt-Jahrestagung TK-Europa gilt seit vielen Jahren als Strategiegipfel für digitale Telekommunikation und Informationstechnologien. Der Kongress bietet die ideale Informations- und Networking-Plattform für Entscheidungsträger, die sich im Wettbewerb erfolgreich positionieren und Investitionen gezielt ausrichten wollen. Auf diesem in Deutschland fest etablierten Expertenforum diskutieren rund 200 Teilnehmer über Innovationen und Wachstumsfelder in bestehende und neue Märkte sowie zukünftige Produkte und Services. <br /><br />Telekommunikations-Experte<b> Prof. Dr. Torsten J. Gerpott</b> der Universität Duisburg-Essen moderiert in bewährter Weise den TK-Event mit breiter Themenvielfalt: Breitbandversorgung, die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG), LTE, Intelligente Netze - Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen, Open Access, Cloud Computing, Mobile Broadband und Connected Vehicles sind die Schwerpunkte der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung. <br /><br />Mit Beiträgen u.a. von:</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Ferri Abolhassan</b>, Geschäftsführer T-Systems International<br /><br /><b>Giovanni Ambrogio</b>, Managing Director Live Reply<br /><br /><b>Dr. Andreas Cerbe</b>, Mitglied des Vorstands der RheinEnergie<br /><br /><b>Rachel Empey</b>, CFO von Telefónica Germany<br /><br /><b>Dr. Iris Henseler-Unger</b>, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur<br /><b><br />Robert Hoffmann</b>, Vorstandssprecher der 1&amp;1 Internet AG</p>
<p class="bodytext"><b>Hubert Kluske</b>, Geschäftsführer Mobilcom-Debitel Shop</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Hans Konle</b>, Geschäftsführer Netcologne/Präsident BUGLAS e.V.</p>
<p class="bodytext"><b>Sven Krey</b>, Head of Sales Development M2M Competence Center Deutsche Telekom AG</p>
<p class="bodytext"><b>Stefan Rüter</b>, Head of Strategy Vodafone D2</p>
<p class="bodytext"><b>Victor Saeijs</b>, Senior Vice President Europe von Nokia</p>
<p class="bodytext"><b>Kay Schwabedal</b>, Geschäftsführer und CCO E-Plus Mobilfunk<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>TK-Markt Deutschland</category>
			<category>Portal - CeBIT - TS</category>
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			<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AMI-Symposium: 'CarSharing und alternative Mobilitätskonzepte'</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/58093-ami-symposium-carsharing-und-alternative-mobilitaetskonzepte/</link>
			<description>Auf der Auto Mobil International in Leipzig am 06.06.2012 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bad Homburg/Hamburg, 15.05.2012 - CarSharing ist in Deutschland und Europa eine Wachstumsbranche mit Potential. Allein in Deutschland haben im vergangenen Jahr 220.000 Menschen die Angebote in mittlerweile 309 Städten und Gemeinden genutzt. Das etablierte CarSharing verzeichnet dabei eine um 16 Prozent höhere Nachfrage als im Vorjahr. Hinzu kommen gut 40.000 Nutzer der neuen CarSharing-ähnlichen Angebote der Automobilhersteller. </p>
<p class="bodytext">Das AMI-Symposium auf der AUTO MOBIL INTERNATIONAL in Leipzig bietet eine spannende Diskussionsrunde mit Anbietern dreier unterschiedlicher Mobilitätskonzepte. Es wendet sich an private und gewerbliche Nutzer/Interessenten von CarSharing-Angeboten, zu denen beispielsweise auch Automobilhändler gehören können. Die Teilnehmer haben hier die Gelegenheit, sich schnell und umfassend über Stärken, Zielgruppen, Entwicklungsperspektiven und Grenzen zu informieren. </p>
<p class="bodytext">Unter der Moderation von Herrn Willi Loose, Geschäftsführer Bundesverband CarSharing, präsentieren <b>Patrick Schöne</b>, Geschäftsführer teilAuto in Mitteldeutschland, <b>Andreas Leo,</b> Pressesprecher Car2go GmbH, und Steffen Sauerbrei, Leiter Strategische Planung, Mu by Peugeot, ihre Konzepte und stehen anschließend für Fragen zur Verfügung. Wegen der begrenzten Kapazität bittet der VDIK um Voranmeldung unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xtnAwejl/ef');" >wsm(at)vdik.de</a> oder formlos per Fax an 0 61 72/98 75 33. Die Veranstaltung findet im CCL der Neuen Messe Leipzig, Raum 11, Beginn 10 Uhr, statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Besucher der AMI kostenfrei. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDIK drängt auf Umsetzung des Regierungsprogramms Elektromobilität</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/58091-vdik-draengt-auf-umsetzung-des-regierungsprogramms-elektromobilitaet/</link>
			<description>Bilanz von aktuell 4.500 zugelassenen E-Fahrzeugen „eher ernüchternd“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bad Homburg, 16.05.2012 - Im Rahmen des nationalen Gipfels Elektromobilität am 03. Mai 2010 in Berlin wurde das Ziel formuliert, dass bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren sollen. Mit dem Regierungsprogramm Elektromobilität hat die Bundesregierung im Jahr 2011 dieses Ziel konkretisiert und Maßnahmen zur Unterstützung der Zielerreichung formuliert. Die aktuelle Bilanz fällt mit bisher lediglich ca. 4.500 zugelassenen Elektrofahrzeugen eher ernüchternd aus. <br /><br />VDIK-Präsident <b>Volker Lange</b>: „Diese Zahl macht sehr deutlich, dass der durchschnittliche Autokäufer bisher das Elektroauto als Alternative noch nicht entdeckt hat. Der VDIK fordert daher die rasche Umsetzung der im Regierungsprogramm Elektromobilität bereits im Jahr 2011 formulierten Maßnahmen. Insbesondere die Verlängerung der Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge auf zehn Jahre und der Nachteilsausgleich im Bereich der Dienstwagenbesteuerung müssen schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden. Dabei darf keinesfalls die im Regierungsprogramm getroffene Begriffsbestimmung des Elektrofahrzeuges durch eine spitzfindige Formulierung der jeweiligen Gesetze eingeschränkt werden. Neben reinen Elektrofahrzeugen müssen selbstverständlich auch Plug-In-Hybrid- und Range-Extender-Fahrzeuge sowie Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb in den Genuss der Steuererleichterungen kommen.“ <br /><br />Der VDIK hatte bereits im Jahr 2010 darauf hingewiesen, dass die vorwiegend durch die Batterien verursachten Mehrkosten zumindest in einer Anlaufphase durch direkte Fördermaßnahmen ausgeglichen werden müssen. <br /><br />VDIK-Präsident Volker Lange weiter: „Private und ganz besonders gewerbliche Kunden werden sich nur für den Kauf eines Elektrofahrzeuges entscheiden, wenn dessen Gesamtkosten auf dem Niveau herkömmlicher Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor liegen. Ohne eine entsprechende Anschubfinanzierung durch die Bundesregierung wird das Ziel, eine Million Elektrofahrzeuge bis 2020 auf Deutschlands Straßen zu haben, nicht erreicht werden können.“ <br /><br />Die aktuell sehr hohen Kraftstoffpreise machen es erforderlich, dass neben der Elektromobilität alle Antriebstechnologien genutzt werden müssen, damit die Abhängigkeit vom Erdöl reduziert wird und die Mobilität der Zukunft bezahlbar bleibt. Der VDIK tritt für eine technologieoffene Nutzung aller alternativen Antriebstechnologien ein. Dabei wird der Verbrennungsmotor aufgrund der vorhandenen großen Einsparpotentiale noch sehr lange eine überragende Rolle behalten. </p>
<p class="bodytext">(GS)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Car2go-Flotte in Ulm wird um 20 Elektro-Smart aufgestockt - E-Mobility-21.de</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/58060-car2go-flotte-in-ulm-wird-um-20-elektro-smart-aufgestockt-e-mobility-21de/</link>
			<description>Mietauto-Kunden fragen gezielt nach Elektro-Autos</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ulm, 15.05.2012 - Mit dem Betrieb batterieelektrisch angetriebener car2go Flotten hat die Daimler-Tochter <b>car2go </b>im vergangenen Jahr einen neuen Meilenstein innovativer urbaner Mobilität erreicht. </p>
<p class="bodytext">In der niederländischen Metropole Amsterdam und im kalifornischen San Diego sind seit November 2011 zwei der weltweit ersten Carsharing-Elektroflotten im Einsatz. Hinzu kommen die seit vergangenem August in die car2go Flotte in Ulm/Neu-Ulm integrierten smart fortwo electric drive. Weltweit sind damit über 600 rein elektrisch betriebene und lokal emissionsfreie car2go Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs – das entspricht rund einem Siebtel der gesamten car2go Flotte. Damit betreibt der Pionier unter den Anbietern voll-flexibler Kurzzeitmieten zugleich eine der weltweit größten Elektroflotten. <br /><br />Die bisherigen Ergebnisse in Ulm und Neu-Ulm können sich sehen lassen: Die dort bisher eingesetzten fünf batterieelektrisch angetriebenen Fahrzeuge der Marke smart werden überdurchschnittlich oft genutzt, mehr und mehr Kunden suchen gezielt nach den Elektrofahrzeugen. Um der wachsenden Nachfrage zu begegnen, wird die car2go Flotte in Ulm und Neu-Ulm jetzt um insgesamt zwanzig Fahrzeuge auf dann 25 smart fortwo electric drive aufgestockt. „Mit unserer kurzfristig stattfindenden Erweiterung der Elektroflotte in Ulm und Neu-Ulm reagieren wir auf die wachsende Nachfrage und das inzwischen hervorragende Angebot an öffentlicher Ladeinfrastruktur“, erläutert Nils Reissig, der Standortverantwortliche von car2go für Ulm/Neu-Ulm. <br /><br />Mit dem Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in den beiden benachbarten Donaustädten geht es ebenfalls voran. Marc Fuchs, Leiter Marketing und Kommunikation bei der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH: „In Ulm und Neu-Ulm wird in Kooperation zwischen car2go und der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH die wegweisende Zukunft der Elektromobilität weiter ausgebaut. Noch im Jahr 2012 erhöht die SWU die Anzahl der SWU NaturStrom-Tankstellen, gemeinsam mit den Systempartnern Mennekes und FG.de Unternehmensgruppe, auf 48 Stück. Wir freuen uns sehr auf mehr Elektromobile in unserer Region!“ Betrieben werden die Ladepunkte selbstverständlich ausschließlich mit Strom aus regenerativen Energiequellen.<br />&nbsp;<br />„Mit unseren lokal emissionsfreien und besonders umweltverträglichen smart fortwo electric drive Fahrzeugen können wir schon heute einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung großer Städte leisten“, erläutert Robert Henrich, Geschäftsführer der car2go GmbH. „Wichtig ist uns, dass unsere Kunden für die Nutzung fortschrittlicher Antriebstechnologien nicht mehr bezahlen müssen als für die Nutzung konventionell betriebener car2go Flotten. Damit leistet car2go einen wichtigen Beitrag zu Demokratisierung von Elektromobilität.“<br />&nbsp;<br />In Ulm/Neu-Ulm fällt für die Nutzung der car2go Elektrofahrzeuge mit 0,24 Euro je Minute der gleiche Betrag an, wie für die Nutzung der Benzinfahrzeuge. <br /><br />Die geringere Reichweite der batterieelektrisch angetriebenen smart fortwo stellt im Alltag eines innerstädtischen Mobilitätskonzeptes keine spürbare Einschränkung der Nutzung dar. Bei den meisten car2go Mieten werden zwischen 5 und 20 Kilometern zurückgelegt. Bei einer gegebenen Reichweite des smart fortwo electric drive von 135 Kilometern ist ein Stopp an der Ladesäule erst nach mehreren Mieten erforderlich. Die Kunden in Ulm sind zum Wiederaufladen der Fahrzeuge nicht verpflichtet. Beenden sie die Miete trotzdem an einer Ladesäule, erhalten Sie – wie beim Tanken der Benzinfahrzeuge – 20 Freiminuten gutgeschrieben, sofern die Ladekapazität unter 25 Prozent ist.<br />&nbsp;<br />Künftig werden auch in anderen Städten elektrisch betriebene car2go-Fahrzeuge zum Einsatz kommen: „In Stuttgart geht car2go noch in diesem Herbst mit einer reinen Elektroflotte an den Start. Auch auf Berlins Straßen werden ab 2013 rein elektrisch betriebene car2go unterwegs sein. Damit können car2go Kunden in diesen Städten mit null Emissionen mobil sein“, sagt Klaus Entenmann, Vorstandsvorsitzender von Daimler Financial Services, der innerhalb des Daimler-Konzerns für car2go verantwortlich zeichnet.<br /><br />(GS)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility - TS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorlesungen Elektromobilität an Hochschule Kempten gestartet - E-Mobility-21.de</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/58053-vorlesungen-elektromobilitaet-an-hochschule-kempten-gestartet-e-mobility-21de/</link>
			<description>Neues Lehrgebiet bereitet auf Praxisanforderungen vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kempten, 15.05.2012 - Nach der Gründung des<b> Technologie Netzwerk Allgäu</b> mit dem <b>Forschungsschwerpunkt Elektromobilität </b>am Standort Kempten, ist das Thema nun auch in die Lehre der Hochschule Kempten integriert worden. Im Rahmen einer interdisziplinären Vorlesungsreihe vermitteln Professoren der Hochschule und Experten aus der Industrie gemeinsam den Studierenden umfangreiche Kenntnisse zu aktuellen Themen der Elektromobilität.</p>
<p class="bodytext">70 Studierende der Studiengänge Elektrotechnik, Energie- und Umwelttechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Informatik sowie der dazugehörigen Wirtschaftsingenieurstudiengänge nehmen im laufenden Sommersemester an der Vorlesungsreihe Elektromobilität teil. „Sinn und Zweck des neuen Lehrangebots ist es, Studierende für diesen zukunftsorientierten Bereich zu interessieren und fächerübergreifend mit den aktuellen Forschungs- und Entwicklungsthemen der Firmen vertraut zu machen.“, so Professor <b>Dr.-Ing. Andreas Rupp</b>, Initiator der neuen Lehrveranstaltung. Ludwig Karg (Foto rechts) von der B.A.U.M. Consult Group referierte zum Auftakt als erster externer Dozent über „Wechselwirkungen Gesellschaft – Elektromobilität“. Er begrüßt die Initiative der Hochschule Kempten, da es sehr wichtig sei, gerade junge Ingenieurinnen und Ingenieure für die alternative Antriebstechnik zu begeistern. </p>
<p class="bodytext">Die Zukunftsthematik könne mit den Studentinnen und Studenten verschiedener Studiengänge an der Hochschule Kempten weiterentwickelt werden. Die studiengangsübergreifende Zusammenarbeit erfordere von den Studierenden eine komplexe Denkweise, wodurch wertvolle Synergieeffekte entstünden. Zu den Vorlesungsinhalten gehören die Themen Grundlagen von elektrischen- und Fahrzeugantrieben, Anforderungen an Informations- und Kommunikationstechnik in den Fahrzeugen aber auch die Nutzung von E-Mobilität z.B. im Tourismus.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Beteiligte Allgäuer Firmen referieren über eigene Problemstellungen und Lösungsansätze bei Elektrofahrzeugen. Vorlesungen halten Vertreter der Firmen ABT Sportsline GmbH zur Entwicklung eines E-Caddy, Fakt GmbH zur Prüfung von Betriebs- und Verkehrssicherheit sowie Ruf Automobile GmbH zur Elektromobilität und Batterietechnik. Im Bereich Informatik wird die Soloplan GmbH die Vorlesungen zum Fahrzeugmanagement und zur Vernetzung der Fahrzeuge gestalten. Das Allgäuer Überlandwerk widmet sich der Problemstellung Netzintegration. So entsteht schon früh ein Kontakt zwischen interessierten Studierenden und Unternehmen der Region und das Thema Elektromobilität kann auch im Allgäu erforscht und entwickelt werden.&nbsp; (rs)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opel präsentiert größte Ampera-Flotte auf 'Electric Avenue' Bodensee</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/58001-opel-praesentiert-groesste-ampera-flotte-auf-electric-avenue-bodensee/</link>
			<description>24 Stunden E-Mobilitätstest mit Prominenten zu Alltagstauglichkeit </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rüsselsheim/Friedrichshafen, 11.05.2012 - Bei der vierten Auflage von „The Electric Avenue“, der Leitmesse für nachhaltige Mobilität vom 17.-20. Mai in Friedrichshafen, hat Opel den größten Markenauftritt seit Bestehen der Messe und unterstreicht damit erneut seine Führungsrolle beim Thema Elektromobilität. </p>
<p class="bodytext">Auf der „Electric Avenue“, die parallel zur „Klassikwelt Bodensee“ stattfindet, präsentiert Opel die größte Flotte an Elektrofahrzeugen, die je auf einer Messe gezeigt wurde: Besucher können während der Messetage Testfahrten mit dem Ampera unternehmen und die Alltagstauglichkeit des Elektroautos selbst erleben. Erst kürzlich wurde der Ampera von einer internationalen Experten-Jury zum „Auto des Jahres 2012“ gewählt.<br />&nbsp;<br />Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht der „24 Stunden E-Mobilitätstest“, bei dem Sportler, Politiker und andere bedeutende Persönlichkeiten aus Friedrichshafen und der Region für 24 Stunden den Ampera testen und in ihren Alltag integrieren. Willi Weitzel, ehemaliger Moderator der TV-Reihe „Willi wills wissen“, wird zusammen mit den Teilnehmern den „24 Stunden E-Mobilitätstest“ starten.<br />&nbsp;<br /><b>Klaus Wellmann,</b> Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen freut sich auf das Messewochenende: „Wir sind stolz darauf, dass uns Opel bei unserer Expo ‚The Electric Avenue‘ von Anfang an so tatkräftig unterstützt. Die Messe Friedrichshafen hat sich schon frühzeitig für die nachhaltige Mobilität stark gemacht und den Elektroautos eine attraktive Plattform angeboten. Wir sind gespannt auf den 24 Stunden E-Mobilitätstest, zu dem der Ampera im Rahmen der Expo startet.“<br />&nbsp;<br />Der Ampera ist das erste voll alltagstaugliche Elektroauto ohne Kompromisse:<br />sein völlig neues Antriebssystem ermöglicht umweltschonendes Fahren ohne Umstellung der Fahr- und Lebensgewohnheiten. Mit seiner Lithium-Ionen-Batterie kann der Ampera emissionsfrei Strecken von 40-80 km zurücklegen. Danach springt automatisch ein Verbrennungsmotor an, der über den Generator den Elektromotor weiter mit Strom versorgt und Reichweiten bis zu 500 km ermöglicht. Mit dem Ampera können so auch Urlaubsfahrten und Wochenendausflüge gemacht werden.<br />&nbsp;<br />Opel engagiert sich seit vielen Jahrzehnten für Elektromobilität. Momentan konzentriert sich die Forschung und Entwicklung auf drei Felder:<br />Brennstoffzellenfahrzeuge mit Wasserstoff wie der Opel HydroGen4, Elektrofahrzeuge mit verlängerter Reichweite wie der Ampera und rein elektrische Fahrzeuge für den urbanen Verkehr wie die Design-Studie RAK e, die zusammen mit dem nach automobilen Konstruktionsprinzipien entwickelten E-Bike RAD e ebenfalls auf der Messe in Friedrichshafen zu sehen sein wird.<br />&nbsp;<br />Zum 150-jährigen Jubiläum hat Opel sowohl auf der „Electric Avenue“ als auch auf der „Klassikwelt Bodensee“ einen großen Markenauftritt. Die „Klassikwelt“, die parallel auf dem Messegelände Friedrichshafen stattfindet, zeigt in diesem Jahr vielfältige Exponate aus der 150-jährigen Geschichte des Unternehmens. Dabei reicht die Spanne der ausgestellten Innovationen von der Nähmaschine, mit der Adam Opel 1862 in der väterlichen Schlosserwerkstatt den Grundstein für seinen unternehmerischen Erfolg legte, über diverse Fahrräder (Mitte der 1920er Jahre ist Opel größter Zweiradproduzent der Welt) und Motorräder, spektakulärer Raketentechnik in Form des RAK 2 bis zum schwarzen Opel Calibra Limited Edition aus dem Jahr 1992.<br />&nbsp;<br />1899 begann die Geschichte des Automobilbaus bei Opel. Der „Opel Patent Motorwagen System Lutzmann“ machte den Anfang. Er ist ebenso auf dem Opel-Stand zu bestaunen wie die historischen Modelle „Opel-Motorwagen „System Daracq“ (1903), der Grand Prix-Rennwagen (1913), der grasgrüne „Laubfrosch“, mit dem Opel 1924 die Großserienproduktion startete, das Olympia Cabrio (1937) und die Fahrzeugstudie Kadett „Strolch“ (1938). Ausschnitte der Opel-Historie dokumentieren zudem der chromverzierte Kapitän von 1952, ein weiß lackierter Monza GS/E der frühen 1980er Jahre und ein schwarzer Calibra Limited Edition (1992).<br />&nbsp;<br />Besucher können so auf beiden Messen die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens vom historischen Lutzmann bis zum zukunftsweisenden Ampera live erleben.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citroen startet E-Mobility-Initiative 2012 in Berlin</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/57996-citroen-startet-e-mobility-initiative-in-berlin/</link>
			<description>Tour 2012 in mehrere Metropolen Deutschlands</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 11.05.2012 - Mit dem Auftritt beim „Tag der offenen Tür“ des Bundesrates am 12. Mai 2012 in Berlin startet Citroen seine E-Mobility-Initiative 2012. Im Rahmen der Tour wird die Marke die Bevölkerung in mehreren Metropolen Deutschlands über Elektromobilität informieren und zu Probefahrten mit dem C-Zero einladen.</p>
<p class="bodytext">Die Citroen ist einer der Hauptsponsoren beim „Tag der offenen Tür“ des Bundesrates. Fachleute des französischen Automobilherstellers werden im Außenbereich desVeranstaltungsortes an der Leipziger Straße zu Fragen rund um Elektrofahrzeuge zur Verfügung stehen. In Zusammenarbeit mit „e8energy“ – einem Kooperationspartner, der für nachhaltige Elektromobilitätskonzepte und Autostrom aus regenerativen Energien steht – soll den Besuchern auch der Ladevorgang demonstriert werden. Unter dem Motto „Citroen und Elektromobilität“ steht eine Talkrunde mit Marketing-Direktorin Sevilay Gökkaya, die für 12.15 Uhr auf der Bühne im Freigelände geplant ist. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility - TS</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE-Experten fordern von Politik einen 'Masterplan Smart Grid'</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/57921-vde-experten-fordern-von-politik-einen-masterplan-smart-grid/</link>
			<description>DKE-Jahrestagung zu &quot;Smarten Lösungen für eine komplexe Welt&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Offenbach, 09.05.2012 - Einen &quot;Masterplan Smart Grid&quot; hat die Normungsorganisation<b> DKE im VDE</b> am Mittwoch auf ihrer Jahrestagung in Offenbach von der Politik gefordert. &quot;Die unterschiedlichen zuständigen Ministerien und Ressorts müssten mehr miteinander reden und sich zu ihren Maßnahmen abstimmen und einigen, wenn die Energiewende gelingen solle&quot;, sagte <b>Dr.-Ing. Bernhard Thies</b>, Sprecher der Geschäftsführung der vom VDE getragenen Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE im Vorfeld der Veranstaltung. Das Beispiel <b>Solarförderung </b>habe eindrucksvoll gezeigt, was passieren könne, wenn eine Maßnahme nicht bis zum Ende und in all ihren Konsequenzen durchdacht werde. <br /><br />Die <b>Megacities </b>mit ihren Millionen Einwohnern sieht die DKE aktuell als die <b>größte Herausforderung für die Normung</b>. In allen Bereichen von Energiemanagement, Gesundheit, Elektromobilität und Home Automation müssten die Ingenieure den Menschen in der Stadt durch nachhaltige Lösungen mehr Lebensqualität möglich machen. &quot;Smarte Lösungen für eine komplexe Welt&quot; lautete entsprechend das Motto der DKE-Jahrestagung. <br /><br />Über <b>Energieeinsparungssysteme </b>gelte es beispielsweise, die Erzeugung und den Verbrauch von Energie miteinander in Einklang zu bringen. Lokal und regional müsse möglichst auch immer so viel Energie erzeugt werden, wie verbraucht werde.<br /><br />Im Bereich <b>Gesundheitswesen </b>werden aufgrund der alternden Gesellschaft zunehmend intelligente Assistenzsysteme (AAL <b>Ambient Assisted Living</b>) benötigt. Für die Integration der zahlreichen proprietären Geräte und Systeme hat die DKE bereits eine <b>Normungsroadmap </b>erarbeitet. Entsprechende Anwendungsregeln für Krankenhäuser unter dem Titel <b>&quot;Blue Hospital&quot;</b> kündigte Thies für die nächsten Tage an.<br /><br />Auch für die Automobilindustrie mit ihrem &quot;Sorgenkind&quot; <b>Elektromobilität </b>hat die DKE bereits in mühevoller Koordinationsarbeit eine <b>Normungsroadmap für gemeinsame E-Mobility-Standards in Europa </b>vorgelegt. Dabei müssen Standards aus so unterschiedlichen Welten wie IT, Elektrotechnik und Automobilbau aufeinander abgestimmt werden. Nur ein Beispiel: In der Energietechnik beginnt Hochspannung bei <b>1.000 Volt</b>, die Automobilbauer zählen alles jenseits von <b>12 Volt </b>zum Hochspannungsbereich. &quot;Es ist nachvollziehbar, dass wir bei Spannungen von bis zu 1.000 Volt in den künftigen Elektroautos beispielsweise über den <b>Schutz gegen elektrischen Schlag</b>, besonders beim Laden, weiterhin nachdenken müssen&quot;, sagte <b>Wolfgang Hofheinz</b>, Vorsitzender der VDE|DKE und Geschäftsführer der Bender GmbH &amp; Co. KG in Grünberg. <br /><br />Für den Bereich <b>Hausautomation </b>(home automation) ist die DKE bereits aktiv geworden und hat zur diesjährigen Hannover Messe die sogenannte <b>EEBus-Initiative</b> (<a href="http://www.EEBus.org" target="_blank" >www.EEBus.org</a> ) gestartet. Das Ziel: EEBus als standardisiertes und konsensorientiertes <b>Vernetzungskonzept von Smart Grid und Smart Home </b>weiterzuentwickeln und im Markt zu etablieren. In diesem Zusammenhang wiesen die Experten noch einmal darauf in, dass es sich dabei nicht um einen komplett neuen Bus handelt, sondern lediglich um die <b>Verbindung der bereits vorhanden Geräte </b>mit den neuen über eine entsprechende <b>Middleware</b>.<br /><br />Aufgrund der <b>Intelligenz im Netz </b>und der Kommunikation der Geräte (M2M) <b>über IP-basierte Systeme </b>kommen auch dem Datenschutz und der <b>Datensicherheit</b> im Smart Grid herausragende Bedeutung zu. Normen für Software und Systeme könnten aber nur formuliert werden, wenn sich die Politik zuvor auf die <b>grundlegenden Anforderungen der Gesellschaft </b>an den Datenschutz und die Datensicherheit geeinigt habe. &quot;Die erforderliche Hard- und Software steht weitestgehend zur Verfügung&quot;, so Thies in Offenbach. Denn ob man eine Fabrik steuere oder eine Stadt, das sei technisch gesehen in etwa das Gleiche. &quot;Für die Normung benötigen wir aber <b>Vorgaben, wie wir die Technik einsetzen können</b>&quot;, appellierte der Ingenieur an die Politik.<br />&nbsp;<br />Den <b>Wert der Normen und Normierung </b>habe die Bundesregierung wohl erkannt, aber: &quot;in den Ressorts braucht es mehr Koordinierung und Konsolidierung&quot;, erklärte Thies und <b>mahnte verlässliche rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen </b>für eine schnelle und umfassende Normung im Bereich Smart Grid <b>an</b>. Anders könne das Jahrhundertwerk &quot;Energiewende&quot; hierzulande nicht gelingen. Dies wiege um so schwerer als Deutschland für die internationalen Energiemärkte eine Vorbildfunktion einnehme. <br /><br />Seinen <b>eigenen &quot;Smart Grid Gipfel&quot; </b>begeht der Frankfurter Technologieverband am 5. und 6. November in Stuttgart mit dem VDE-Jahreskongress (<a href="http://www.VDE-Kongress.de" target="_blank" >www.VDE-Kongress.de</a> ).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>GEORG STANOSSEK</b><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+SfeblujpoAQpsubm.32/ef');" >Redaktion(at)Portal-21.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Portal - CeBIT - TS</category>
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			<category>Portal - Smart-metering - TS</category>
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			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE/BMBF - Invent a Chip-Schülerwettbewerb geht in die elfte Runde</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/57906-vdebmbf-invent-a-chip-schuelerwettbewerb-geht-in-die-elfte-runde/</link>
			<description>Die bundesweit besten 12 Schülerteams stehen fest </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt, 08.05.2012-13:34 - Sie starten allein, zu zweit und erstmals in gemischten Teams: Aus dem Feld von mehr als 2.000 Teilnehmern der Klassen 8 bis 13 von weiterführenden und berufsbildenden Schulen wurden jetzt die besten zwölf Entwürfe für &quot;Invent a Chip&quot; ausgewählt. Der weltweit einmalige Wettbewerb für junge Chipdesigner, der jährlich vom VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltet wird, startet in die Praxisphase. </p>
<p class="bodytext">Die Jury hat insgesamt zwölf Teams ausgewählt, die in einem dreitägigen Workshop am Institut für Mikroelektronische Systeme (IMS) der Leibniz Universität Hannover von Experten im Chipdesign trainiert wurden. <b>Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer</b>, VDE-Vorstandsvorsitzender: &quot;Dieser praktische Teil macht den Wettbewerb zu etwas Besonderem. Frühzeitig haben Jugendliche die Möglichkeit, Einblicke ins Design von Mikrochips zu gewinnen und selbst den technologischen Fortschritt aktiv in Angriff zu nehmen. Im elften Jahr des Wettbewerbs gibt es wieder viele tolle Ideen für neue Mikrochips. Vom Kugelroboter über den Sonnenschutz-Chip bis zur Optimierung von Windrädern oder einer Chip-Warnung vor Taschendieben ist alles dabei.&quot;</p>
<p class="bodytext">Schwerpunktthema von &quot;Invent a Chip&quot; ist in diesem Jahr das Thema Robotik. Sie kann den Alltag verändern und wenn es nach<b> Dominik Thomas</b> (18) vom Elsa-Brändström-Gymnasium in Oberhausen geht, auch als Einkaufshelfer fungieren: &quot;Der Roboter soll dem Menschen Arbeiten abnehmen, indem er ihm selbständig folgt und Einkaufsgüter trägt&quot;, sagt er. Ihn fasziniert, wie viel Power in einem Mikrochip steckt und die Allgegenwärtigkeit von Chips in modernen Geräten. Ein Spielzeug brachte den 13-jährigen<b> Jiri Stalik</b> vom Gymnasium am Römerkastell in Alzey auf sein Projekt: &quot;Es besteht aus einer Plastikkugel, in der sich ein Gewicht dreht und die Plastikkugel so zufällig fortbewegt. Da kam mir die Idee einen Roboter zu bauen, der sich auf diese Weise fortbewegt.&quot; Den Grund für seine Teilnahme bringt er schnell auf den<br />Punkt: &quot;Weil ich finde, dass technische Themen Zukunft haben und unsere Zukunft aktiv gestaltet werden sollte&quot;, sagt der 13-Jährige.</p>
<p class="bodytext">Spaß an Technik haben auch immer mehr junge Frauen: Ihr Anteil liegt in diesem Jahr erneut bei 30 Prozent. Mit kreativen Ansätzen erobern sie sich ganz ungezwungen das technische Terrain: Mit einem intelligenten Kleiderschrank möchten die 17-jährigen Schülerinnen <b>Daniela Bieber und Rebecca Herrmann</b> vom Gymnasium Bad Königshofen auf Erfolgskurs gehen: &quot;Alle Kleidungsstücke sind dafür mit einem Chip versehen, der Informationen wie Farbe, Stil und Wettertauglichkeit enthält und dann Outfitvarianten errechnet und vorschlägt&quot;, beschreiben sie ihren Entwurf. Mit der Zukunft der LED-Technik beschäftigen sich <b>Julius Wiesemann</b> (18) und <b>Joachim Hebeler</b> (17) von der König-Heinrich-Schule in Fritzlar: &quot;Das Besondere an unserer Idee ist, dass sie durch hohe Effizienz und kleine Baugröße eine Grundlage schafft, mehr und bessere LED-Produkte als Ersatz für Glühbirnen in die Häuser zu bringen.&quot; </p>
<p class="bodytext">Mikrochips haben heute fast überall ihren Platz, und so dürften die innovativen Ideen der Jugendlichen vielleicht auch bald ihren Einsatz im Alltag finden. Zum Beispiel der UV-Radiation-Controller, mit dem sich<b> Mira Boes</b> (16), <b>Miriam Geisse</b> (17), <b>Fabian Stroh </b>(18) und <b>Christian Schiffer</b> (17) vom Gymnasium Zitadelle in Jülich beworben haben: &quot;Das Besondere an unserer Idee ist, dass vor allem Eltern von Kindern, die sich selbst noch nicht vor gefährlicher UV-Strahlung und grellem Licht schützen können, rechtzeitig gewarnt werden, wenn gesundheitliche Konsequenzen drohen.&quot; </p>
<p class="bodytext">Die besten und originellsten Chip-Entwürfe werden von einer Jury nominiert und am 5. November in Stuttgart auf dem VDE-Kongress &quot;Smart Grid&quot; der Öffentlichkeit präsentiert und von Bundesforschungsministerin Professor Annette Schavan ausgezeichnet. Die Sieger von &quot;Invent a Chip&quot; erwarten nicht nur attraktive Geldpreise von bis zu 3.000 Euro, sondern darüber hinaus die Aufnahme ins Auswahlverfahren für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Kontakte zu Industrie und Hochschulen sowie die Präsentation der Projekte auf Messen und Technikveranstaltungen. Für die jungen Teilnehmer ist das ein wichtiger Ansporn: &quot;Es gibt viele Innovationen in diesem Bereich, das wird sich sicherlich auch auf den Arbeitsmarkt auswirken&quot;, sagt <b>Johannes Linder</b> (18) vom Maristenkolleg in Mindelheim, der einen Chip für Funkamateure plant.</p>
<p class="bodytext">&quot;Invent a Chip&quot; wird in der aktuellen Wettbewerbsrunde von zahlreichen Sponsoren unterstützt: Bosch, Cassidian, Cologne Chip, Globalfoundries, Infineon, Mentor Graphics, XFAB und der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.&nbsp;&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 2</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Technik/Produkte/Tarife</category>
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			<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Experten-Studie: Dt Automobilindustrie bremst E-Autos aus - E-Mobility-21.de</title>
			<link>http://www.e-mobility-21.de/e-auto-news/artikel/57904-experten-studie-dt-automobilindustrie-bremst-e-autos-aus-e-mobility-21de/</link>
			<description>Trendstudie Elektromobilität 2012 erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hann. Münden (WBC), 08.05.2012 - Das hohe Maß an Unzufriedenheit in der Elektromobilitätsbranche verdichtet sich mittlerweile zu einer starken Forderung nach Einführung einer Kaufanreizprämie. Eine steigende Anzahl von Experten identifiziert darüber hinaus die deutsche Automobilindustrie als Bremser in Sachen Elektromobilität. </p>
<p class="bodytext">Dies ergab die Trendstudie Elektromobilität 2012 des auf den Themenbereich nachhaltige Mobilität spezialisierten Beratungsbüros Warnstorf/Berdelsmann/Consulting (Hann. Münden / Bremerhaven). Sichtweisen ändern sich - die sogenannten weichen Faktoren gewinnen immer mehr an Bedeutung. </p>
<p class="bodytext">„Sehr viele im Mobilitätsbereich tätige Personen - von (Technik-)Entwicklern über Stadtplaner bis hin zu Bloggern - beziehen eine zunehmend differenzierte Position. In ihren Augen fehlt schlicht der ganzheitliche Ansatz, nebst der Bereitschaft Partikularinteressen und Selbstverwirklichungs-denken außen vor zu lassen. Nachhaltige Mobilität heißt für diese Experten nicht: ´Ersetze Verbrennungsmotor durch Elektromotor´. Vielmehr sind hier multimodale Verkehrs- und Mobilitätssysteme gemeint“, erläuterte einer der Autoren <b>Dieter Berdelsmann</b>. Hier sei insbesondere die Politik gefordert. Die im Übrigen auch bezüglich ihrer Fördermaßnahmen immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik gerät. Mit Ausnahme der (wenigen) Profiteure beklagten die meisten Fachleute eine zu zögerliche und vor allem wenig zielführende (Förder-)Politik.</p>
<p class="bodytext">„Einerseits bewirbt man mit Millionensummen den umweltfreundlichen Geschäftsbereich Elektrofahrzeuge, andererseits konterkariert man eben diese Bemühungen indem man mit dreistelligen Millionensummen (Dienstwagenprivileg) die massive Zunahme der großen, schweren Spritschlucker subventioniert“, erklärt einer der beiden Autoren, <b>Jörg Warnstorf.</b></p>
<p class="bodytext">In einer der zentralen Fragen: „Welche Anreize muss die Politik schaffen, um die Entwicklung der Elektromobilität effektiv voran zu bringen?“, findet diese Politik kritische Einstellung ihren Widerhall. So wünschten sich nunmehr 48 % eine Kaufanreizprämie. 29 % der Befragten waren der Meinung, dass mehr Forschungsgelder erforderlich seien, um der Elektromobilität den Marktzugang zu ermöglichen. Und 23 % meinten mehr Gesetze (und Verordnungen) würden helfen. „Selten hat sich die Bewertung eines weichen Faktors innerhalb eines Jahres so massiv verändert. Viele Experten unterlegten dabei ihre Auswahlentscheidung mit Randbemerkungen wie: die Politik sollte über die Einführung einer Kaufanreizprämie endlich klar Stellung beziehen“, so Warnstorf weiter.</p>
<p class="bodytext">Die eher ernüchternde Stimmung in der Branche - 51 % der befragten Fachleute beantworteten die Frage „Wie beurteilen Sie die aktuelle Entwicklung der Elektromobilität?“ mit: ´Stagnation´ - hat die Autoren dazu veranlasst, die Systemfrage zu stellen: „Ist die heutige Verkehrs-, Mobilitäts- und Stadtplanung überhaupt kompatibel mit der Elektromobilität?“ Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Mobilisierung via Verbrennungsmotorfahrzeugen und den sie fördernden Umgebungsparametern (schneller, schwerer, weiter, stärker - insb. gefördert durch billiges Öl) Strukturen geschaffen haben, die sich nicht mit der Elektromobilität (langsamer, leiser, näher) vertragen?</p>
<p class="bodytext">Heute wird vorrangig Verkehrsinfrastruktur für Verbrennungsfahrzeuge ausgebaut. Dazu werden täglich - insbesondere in der Werbung - gesellschaftliche Mobilitätserwartungen geweckt, die in Richtung stark, laut, schnell und weit gehen. Gleichzeitig fordert man jedoch Millionen von Elektroautos auf den Straßen. &quot;Das passt beim besten Willen nicht zusammen. So kann nachhaltige Elektromobilität nicht gelingen&quot;, sagen die Autoren. </p>
<p class="bodytext"><br />In der Trendstudie Elektromobilität 2012 wurden neben den alljährlich wiederkehrenden Trend-Fragestellungen wie:<br />• Welches Fahrzeugkonzept wird sich durchsetzen? <br />• Aufwändige Ladeinfrastruktur nötig? <br />• Wie viele Elektrofahrzeuge wird es bis 2020 geben? (Prognose) • Wo liegen die größten Hemmnisse für die Elektrofahrzeug-Technologie?, etc.<br />&nbsp;<br />ergänzend unter anderem folgende Themenfelder aufgenommen:<br />• neue Mobilitätskonzepte<br />• Wie muss eine nachhaltige (städtische) Mobilitätspolitik aussehen?</p>
<p class="bodytext">Die Trendstudie Elektromobilität erscheint 2012 bereits im fünften Jahrgang und ist damit die einzige, regelmäßig erscheinende Trendstudie im Bereich der Elektromobilität. Ergänzt wird die Trendstudie in diesem Jahr um einen Fachbeitrag von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl. In seinem Gastbeitrag: „E-Mobility-Zukunft ohne Tanken?“ widmet sich Prof. Meyl den technologischen Schwierigkeiten und Chancen einer drahtlosen Übertragung elektrischer Energie.</p>
<p class="bodytext"><b>Zum Vorgehen:</b><br />Für die Trendstudie Elektromobilität 2012 wurden Experten an mehr als 400 Standorten: Hochschulen/Universitäten, Forschungsinstitute, Zulieferer, Entwicklungsingenieure in den Automobilkonzernen, freie Entwicklungsdienstleister, Verbände sowie KMUs aus der Elektrofahrzeug-Branche befragt.<br />Darüber hinaus wurden Geschäftsberichte und Pressemitteilungen großer Automobilkonzerne und Zulieferer, zudem Fachdatenbanken (wie z.B. scirus, energy&amp;fuels, u.a.), Fachzeitschriften/Fachportale (wie z.B. Automobilwoche, automotive news, u.a.), Fremd-Studien, sowie Beratungsprotokolle ausgewertet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Die Trendstudie Elektromobilität 2012 können Interessierte ab dem 07.05.2012 bei wb consulting bestellen (weitere Infos unter: <a href="http://www.warnstorf-berdelsmann-consulting.de/html/studien.html" target="_blank" >http://www.warnstorf-berdelsmann-consulting.de/html/studien.html</a>). <br />&nbsp;<br />WBC: Autoren der jährlich erscheinenden &quot;Trendstudie Elektromobilität&quot; sowie der &quot;Elektrofahrzeuge-Endkunden-Marketingstudie&quot;&nbsp;&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:38:00 +0200</pubDate>
			
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